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Auch ich kann mir den auf dem Einband der von Kalju Kirde zusammengetragenen Sammlung angestrengten Verweis auf Lovecraft nicht verkneifen:
Die seltsamen Studien des Dr. Paukenschläger etwa gleichen den Studien seiner dimensionswechselnden Wissenschaftler. Und über die Herkunft der Bedrohung, die das Storchenhaus birgt, geben mit Sicherheit die Bücher der Arkhamer Universitätsbibliothek Auskunft.
…
Anderen Stories wiederum liegen Motive (nicht nur) gothischer Schauergeschichten zugrunde: Menschen werden von Geisterspuk belästigt, kopieren die Taten längst verstorbener Verbrecher oder werden gar für ihre Taten von höheren Mächten bestraft.
Offensichtlich verspürte Ray, anders als Lovecraft, kein Bedürfnis, klassische Bedrohungen und 'Erklärungen' – zum Beispiel das rächende Schicksal – durch science-fictioneske Überwesen und ihren Einfluss zu ersetzen.
Warum sollte er auch? Bereits die Geschichte vom schwarzen Spiegel beweist doch, dass selbst die ältesten Genreklischees noch beeindrucken, wenn der Autor sein Handwerk beherrscht…
Inhalt:
Das Storchenhaus
Storchhaus ou la maison des cigognes
Die Nacht von Camberwell
La nuit de Camberwell
Die Geschichte des Wûlkh
L'histoire du Wûlkh
Die seltsamen Studien des Dr. Paukenschläger
Les étranges étrudes du Dr. Paukenschläger
Mondköpfe
Têtes-de-lune
Die Bank und das Tor
Le banc et la porte
Smith, wie die meisten Leute
Smith, comme tout le monde
Der »Tessaract«
Le »Tessaract«
Der schwarze Spiegel
Le miroir noir
Der letzte Reisende
Le dernier voyageur
Das große Notturno
Le grand nocturne
Die Straße des verlorenen Kopfes
La rue de la Tête-Perdue

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