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Irgendwann nach dem Tod ihrer Tochter reisen die Baxters nach Venedig: John (Donald Sutherland) leitet die Restaurierung einer kleinen Kirche; das schreckliche Ereignis scheint überwunden. Doch als eine ältere Touristin Johns Frau Laura (Julie Christie) Unglaubliches berichtet, gerät das Leben des Ehepaares erneut außer Kontrolle. - Viel Lärm um Nichts: Die Spannung der ersten Szene vermag Nicholas Roeg im Laufe des Filmes nie zu übertreffen, geschweige denn auch nur zu halten. Der, besonders in der zweiten Hälfte, ärgerlich dunkle Film bietet weder Wendungen noch wirkliche Schockeffekte. Alle angedeuteten 'Spuren' dieses Möchtegern-Giallo nach der Vorlage von Daphne Du Maurier verlaufen im Sand. Der Film spielt nicht fair, sondern endet mit einer abrupten und dummen Auflösung, die seine Länge (knapp 109 Minuten) zu keiner Zeit rechtfertigt. Ein Kritiker schrieb:
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