"Be Somebody… or Be Somebody’s Fool!"
Jeff Margoils (1984)

(via Public Domain Movies / Google Video)
»Be Somebody… or Be Somebody’s Fool!«, meint Mr. T und will mit dieser Aussage unsicheren Kindern zu mehr Selbstbewusstsein verhelfen.
Er rappt (nicht nur) über Mütter, er erzählt von seinen Wurzeln und sagt im Großen und Ganzen ‘nur’, dass jeder es schaffen kann, der seinen eigenen Stil fährt und sich nicht unterkriegen lässt.
Doch da ein solcher Film sonst recht trocken rüberkäme, lässt er sich dabei von begabten Kids unterstützen; Breakdancern, Sängern und Tänzern aller Geschlechter und Hautfarbstufen, die mit gutem Beispiel vorangehen.
(Unter ihnen: Stacy ‘Fergie’ Ferguson und Tammy Townsend.)
Die Musik ist ertragbar, die Klamotten der Kids sind grandios und die Botschaft größtenteils stimmig. (Andererseits verfolgen auch böse Menschen feste Ziele.) Nur auf die grausigen Videoeffekte während der Szenenwechsel hätten die Macher ruhig verzichten können.
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Jetzt weiß ich übrigens endlich, warum sich Mister T mit massiven Goldschmuck behängt: Die Ketten sollen ans Sklavenleben seiner Vorfahren erinnern.