Drei Comics, die manch eine(r) anstößig finden wird

Hansi: The Girl Who Loved The Swastika (Al Hartley)
… erschien in der US-amerikanischen Reihe Spire Christian Comics. Das Comic schildert das Schicksals des Mädchens Hansi, die laut Titel »the Swastika« liebt, im Laufe der Geschichte jedoch auf die harte Tour herausfindet, das nur Bibel, Jesus und die USA wert sind, geliebt zu werden.
So sehr ich es auch versucht habe… Dem auf Gone and Forgotten geschrieben stehenden Meinung zur Protagonistin habe ich nichts hinzuzufügen:
»She believes anything she reads, f’r cryin’ out loud. She starts off believing the Bible cause it’s the only book she has, then some Nazi gives her ANOTHER book so SHE becomes a Nazi, then she hears the Bible’s cool again, so she picks that up, then she hears America’s cool, and goes there, only it isn’t …. MY GOD! Plus, the sublimated lesson here is "Read anything other than the Bible, and you’ll become a Nazi."«
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Sucette! (Pignol)
Ich fange besser nicht an, die Perversionen und Tabubrüche aufzuzählen, die sich auf den netten, bunten Bildern dieses Werkes abspielen. Ich verwette aber mein linkes Ohr darauf, dass "Sucette!" in der heutigen Zeit einen lauteren Aufschrei selbsterklärter Sittenwächter verursachen würde, als Pixelgewalt und Theaterinszenierungen.
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Amputee Love [USA, 1975]
Dieses Comic quillt über vor Sprechblasen und Textbrocken und präsentiert eine Subkultur aus Amputierten, anderen körperlich ‘Behinderten’ und Menschen, die von ‘Unvollständigkeit’ angeturnt werden. Eine Subkultur, über deren Existenz wohl die wenigsten Normalbürger je auch nur nachgedacht haben.