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	<title>Willshort: Das Willscheck.de-Weblog</title>
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	<description>Hier geht es um Filme, Bücher und dergleichen.</description>
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		<title>&quot;Galaxy Invader, The&quot;&#160;Don Dohler (1985)</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 22:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film (G-H)]]></category>

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	<category>Don Dahler</category>
	<category>ausserirdisch</category>
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		<description><![CDATA[Mit jeder Minute gewinnt &#34;Galaxy Invader&#34; &#8211; halb (unfreiwillige?) Hommage an die Sciencefiction-Dutzendware der Fünfzigerjahre, halb Hinterwäldler-Familiendrama &#8211; im Rahmen seiner Möglichkeiten an Fahrt, ohne dass Handlung oder Showdown jedoch viel mit der wegen des Titels erwartbaren Prämisse zu tun hätten. Und spätestens, wenn die Abspanncredits rollen, ist sogar die Synthie-Musikuntermalung ertragbar. (via Internet Archive)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit jeder Minute gewinnt <strong><em>&quot;Galaxy Invader&quot;</em></strong> &#8211; halb (unfreiwillige?) Hommage an die Sciencefiction-Dutzendware der Fünfzigerjahre, halb Hinterwäldler-Familiendrama &#8211; im Rahmen seiner Möglichkeiten an Fahrt, ohne dass Handlung oder Showdown jedoch viel mit der wegen des Titels erwartbaren Prämisse zu tun hätten. Und spätestens, wenn die Abspanncredits rollen, ist sogar die Synthie-Musikuntermalung ertragbar.</p>
<p>(via <a href="http://www.archive.org/details/GalaxyInvader">Internet Archive</a>)</p>
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		<title>&quot;Exkursion zum Mond&quot;&#160;&quot;Excursion dans la lune&quot;&#160;Segundo de Chomón (1908)</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 21:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film (D-F)]]></category>

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	<category>Segundo de Chomon</category>
	<category>Georges Méliès</category>
	<category>Mondlandung</category>
	<category>Stummfilm</category>
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		<description><![CDATA[Fast hätte ich geschrieben, dass dieser Stummfilm die spanische Variation von George Méliès bereits 1902 gefilmter &#34;Reise zum Mond&#34; sei, doch Chomón hat seine frühe Sciencefantasy ebenfalls in Frankreich abgedreht, insofern ist&#8217;s wohl &#8216;nur&#8217; eine Neuverfilmung. Und zwar eine, die sehr gut aufzeigt, was ein schlechtes Remake ausmacht: Die &#34;Exkursion zum Mond&#34; hat mehr Effekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast hätte ich geschrieben, dass dieser Stummfilm die spanische Variation von George Méliès bereits 1902 gefilmter <strong>&quot;Reise zum Mond&quot;</strong> sei, doch Chomón hat seine frühe Sciencefantasy ebenfalls in Frankreich abgedreht, insofern ist&#8217;s wohl &#8216;nur&#8217; eine Neuverfilmung. Und zwar eine, die sehr gut aufzeigt, was ein schlechtes Remake ausmacht: Die <strong>&quot;Exkursion zum Mond&quot;</strong> hat mehr Effekte (colorierte Kleidung!), einen &#8216;lustigen&#8217; Kofferträger und ist hektisch bis zur Unübersichtlichkeit &#8211; es gibt bunte Staubexplosionen, Menschen zappeln herum und Mondshowgirls tanzen. Doch diese Neuerungen geben weder der Story noch den handelnden Figuren Tiefe; dramaturgisch ist das Remake sogar eher noch ein Rückschritt.</p>
<p>(via <a href="http://www.archive.org/details/Excursion_to_the_Moon">Internet Archive</a>)</p>
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		<title>&quot;Transformers – Die Rache&quot;&#160;&quot;Transformers: Revenge of the Fallen&quot;&#160;Michael Bay (2009)</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 22:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film (T-U)]]></category>

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	<category>Michael Bay</category>
	<category>Transformers</category>
	<category>CGI</category>
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		<description><![CDATA[Die wichtigste Zutat dieses absurd langen Actionkrachers ist die Zerstörung menschengemachter Objekte aller Größen und Formen, die vorher allein schon durch die Wahl der Kamerapositionen zu Fetischen erhoben werden. Doch bereits unser aller Alltag ist eine Mischung aus Lebenslauf und Produktpalette, insofern kann das kein echter Kritikpunkt sein. (Mit dieser Entschuldigung lässt sich übrigens ebenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigste Zutat dieses absurd langen Actionkrachers ist die Zerstörung menschengemachter Objekte aller Größen und Formen, die vorher allein schon durch die Wahl der Kamerapositionen zu Fetischen erhoben werden. Doch bereits unser aller Alltag ist eine Mischung aus Lebenslauf und Produktpalette, insofern kann das kein echter Kritikpunkt sein. (Mit dieser Entschuldigung lässt sich übrigens ebenfalls prima der Militainment-Anteil relativieren.)</p>
<p>Jedes Mal aufs neue beeindruckend finde ich hingegen die Leichtigkeit, mit der Michael Bay alle Storyselemente ineinanderinszeniert hat; man braucht nämlich verdammt viel (pop-)kulturelles (Halb-)Wissen, um die Handlung verstehen zu können: Anspielungen auf geheime Regierungsoperationen, den War on Terror und 9/11-Infokrieger sind nur wenige von vielen.</p>
<p>Gerade deshalb stieß mir auf, dass Megan Fox einem hundegroßen Decepticon-Unterling ein Auge ausbrennt, um ihn gefügig zu machen, ohne dafür vom Karma/Autorenteam bestraft zu werden. (In der ersten Drehbuchfassung hat sie den kleinen Mecha vermutlich zum Wohle der Menschheit waterboarded; Populärkultur als Spiegel ihrer Entstehungszeit oder so.)</p>
<p>&mdash;</p>
<p>Die Autoren haben es ebenfalls nicht versäumt, für so ziemlich jedeN potentielleN KinogängerIn eine entsprechende Bezugsperson hineinzuschreiben. Dieses Mal ist es sogar storyentscheidend, dass die Menschen mitkämpfen, anstatt in Deckung zu gehen und die Autobots machen zu lassen. Der Größen- und Machtunterschied zwischen Bots und Menschen sorgt zwar noch immer für Unglaubwürdigkeiten (sprich: die bösen Mechas halten sich zurück), aber im ersten <strong><em>&quot;Transformers&quot;</em></strong>-Film habe ich mich wirklich ständig darüber geärgert, dass da wohlmeinend hineingeschriebene Identifikationsfigürchen herumschreien, obwohl die Autobots human agieren und ich auch ohne human-interest-Storyline mit ihnen mitfiebern würde.</p>
<p>Human interest ist auch der Grund für jene unrealistische Tatsache, dass haushohe Alien-Kampfroboter, auch wenn es blitzschnell gehen muss, mit englischen Worten und in normaler Sprechgeschwindigkeit kommunizieren; unhörbare Datenpakete senden sie nur, sobald große Datenmengen (Lagepläne, Geheimdokumente, usw.) anfallen. Dieses Verhalten ist zwar notwendig, um das menschliche Publikum nicht im Unklaren zu lassen, minimiert jedoch gleichzeitig die Anzahl der möglichen Handlungen innerhalb der Filmlaufzeit.</p>
<p>Eine schreckliche Vorstellung, dass die Bots jedes Bit sämtlicher Terrabytes laut aussprechen müssten, um sie einander zu übermitteln.</p>
<p>&mdash;</p>
<p>Sicherlich würde Bay weitaus weniger CGI einsetzen, wären die präsentierten Transformationen und Roboterkämpfe außerhalb einer Dreamworks-Rechnerfarm realisierbar.* Denn CGI-Software eben ist meines Erachtens fast im Wortsinne ein allmächtiger Gott aus der Maschine, dessen digital generierter Augensüßkram jedoch längst nicht so beeindruckend ist wie beispielsweise die &#8216;in echt gedrehte&#8217; Verfolgungsjagd zwischen Mofa, Truck und Motorcycle im rund zwanzig Jahre älteren <strong><em>&quot;Terminator 2&quot;</em></strong> &#8211; das Publikum honoriert überragende Animationskunst und Rechenleistung nicht im selben Maße wie die Handarbeit von Stuntmen und klassischen Effektemachern.</p>
<p>(*Ein Indiz für die Richtigkeit meiner Vermutung ist die Tatsache, dass dieser und andere Effektfeuerwerke nicht gleich als Anime bzw. vollständig computergenerierte Filme umgesetzt werden, und dass während der Dreharbeiten reichlich geschossen und gesprengt wird.)</p>
<p>Die Alternativtheorie: Computergenerierte Bildelemente sind nicht per se unbeeindruckend, sondern werden es erst dadurch, dass ihre Produzenten nach Problemen mit Geld schmeißen können und zighundert Animatoren und 3D-GrafikerEtten anzustellen in der Lage sind. Oder anders: Wäre <strong><em>&quot;Transformers: Revenge of the Fallen&quot;</em></strong> von einem Team aus siebzehn CGI-HobbyistInnen über Jahre hinweg in jeder freien Sekunde geschaffen worden, wäre er weitaus beeindruckender.</p>
<p>Ich bin gespannt, ob und wann sich meine Einstellung zu dieser Art der Actionszenenproduktion ändert und ab wann ich nicht mehr über die erforderliche Rechenleistung und das nahtlose Zusammenspiel aus Greenscreen-Material und Computeranimation staune, statt in der Filmhandlung zu versinken oder mit den Charakteren zu leiden und zu hoffen.</p>
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		<title>Staeck, Klaus (1988/&#8217;91)&#160;&quot;Plakate&quot;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 06:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachbuch (S-Z)]]></category>

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	<category>Klaus Staeck</category>
	<category>Plakatkunst</category>
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		<description><![CDATA[Bevor Bernd und Anonymous lustige, demotivierende oder nachdenklichmachende image macros zu liefern begannen, und Adbuster großflächige Werbeträger mit Farbspray und Teppichmessern bearbeiteten, gab es siebgedruckte Plakate mit sozialkritischen Botschaften. Zum Beispiel jene Klaus Staecks, an deren hohem Niveau und weit offenen Text-Bild-Scheren sich politische Aktivisten viele gute Beispiele nehmen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor Bernd und Anonymous lustige, demotivierende oder nachdenklichmachende <em>image macros</em> zu liefern begannen, und Adbuster großflächige Werbeträger mit Farbspray und Teppichmessern bearbeiteten, gab es siebgedruckte Plakate mit sozialkritischen Botschaften. Zum Beispiel jene Klaus Staecks, an deren hohem Niveau und weit offenen Text-Bild-Scheren sich politische Aktivisten viele gute Beispiele nehmen können.</p>
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		<title>Mikul, Chris (1999)&#160;&quot;Bizarrism&quot;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 06:50:33 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Sachbuch (K-R)]]></category>

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	<category>Chris Mikul</category>
	<category>fringe</category>
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		<description><![CDATA[Ein Nachteil, den es mit sich bringt, solche Bücher zu lesen, ist, dass man Smalltalkthemen aufschnappt, die sich eigentlich nur im Internet ohne Furcht vor Gesichtsverlust diskutieren lassen. Zum Beispiel das Familiendrama eines Freakshow-Hummermenschen. Wobei man eigentlich diese und andere Sammlungen seltsamer Fakten an sämtliche Verwandte verteilen sollte, die der Meinung sind, dass früher alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Nachteil, den es mit sich bringt, solche Bücher zu lesen, ist, dass man Smalltalkthemen aufschnappt, die sich eigentlich nur im Internet ohne Furcht vor Gesichtsverlust diskutieren lassen. Zum Beispiel das Familiendrama <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Grady_Stiles">eines Freakshow-Hummermenschen</a>. Wobei man eigentlich diese und andere Sammlungen seltsamer Fakten an sämtliche Verwandte verteilen sollte, die der Meinung sind, dass früher alles besser war und überhaupt.</p>
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		<title>Maximovi&#269;, Gerd (1985)&#160;&quot;Das Spinnenloch und andere Erzählungen&quot;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:45:46 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Buch (L-N)]]></category>

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	<category>Gerd Maximovic</category>
	<category>body horror</category>
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		<description><![CDATA[Weird Tales, Subgenre body horror, aus Bremen. Die Geschichten ergeben teilweise Sinn, muten aber insgesamt eher an wie in Textform gebrachte Alpträume des Autors. Kann sein, dass Maximovi&#269; nicht bloß verstören wollte mit seinen Berichten über Mutationen und Weltraum-Parasiten, aber mir waren sie bloß unheimlich. Was ja in diesem Genre durchaus nichts Schlechtes ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Weird Tales</em>, Subgenre <em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Body_horror">body horror</a></em>, aus Bremen. Die Geschichten ergeben teilweise Sinn, muten aber insgesamt eher an wie in Textform gebrachte Alpträume des Autors. Kann sein, dass Maximovi&#269; nicht bloß verstören wollte mit seinen Berichten über Mutationen und Weltraum-Parasiten, aber mir waren sie bloß unheimlich. Was ja in diesem Genre durchaus nichts Schlechtes ist.</p>
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		<title>Lutes, Jason (2001&#124;2008)&#160;&quot;Berlin – Steinerne Stadt &#124; Bleierne Stadt&quot; (&quot;Berlin – City of Stone &#124; City of Smoke&quot;)</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:25:26 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Buch (L-N)]]></category>

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	<category>Jason Lutes</category>
	<category>Weimarer Republik</category>
	<category>Bernt Engelmann</category>
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		<description><![CDATA[Eine (noch nicht abgeschlossene) Grafiknovelle über den Zerfall der Weimarer Republik; also sozusagen eine illustrierte Ausgabe des Bernt Engelmann&#8217;schen Anti-Geschichtsbuches &#34;Einig gegen Recht und Freiheit&#34;. Wenn man von den gesellschaftlichen Zuständen damals liest, will man fast nicht glauben, dass sich dies alles vor weniger als hundert Jahren in diesem Land abgespielt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine (noch nicht abgeschlossene) Grafiknovelle über den Zerfall der Weimarer Republik; also sozusagen eine illustrierte Ausgabe des Bernt Engelmann&#8217;schen Anti-Geschichtsbuches <strong>&quot;Einig gegen Recht und Freiheit&quot;</strong>. Wenn man von den gesellschaftlichen Zuständen damals liest, will man fast nicht glauben, dass sich dies alles vor weniger als hundert Jahren in diesem Land abgespielt hat.</p>
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		<title>Kubin, Alfred (1909)&#160;&quot;Die andere Seite&quot;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:21:11 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Buch (I-K)]]></category>

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	<category>Alfred Kubin</category>
	<category>Junji Ito</category>
	<category>gated community</category>
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		<description><![CDATA[Eine Geschichte, die als realistisch-positive Utopie beginnt, alsbald jedoch in dystopische Gefilde hinweg hin ins Reich der Alpträume abgleitet. Vergleichbar ist Kubins Roman (besonders in den finalen Kapiteln) mit Junji Itos Mangaserie &#34;Uzumaki&#34;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Geschichte, die als realistisch-positive Utopie beginnt, alsbald jedoch in dystopische Gefilde hinweg hin ins Reich der Alpträume abgleitet. Vergleichbar ist Kubins Roman (besonders in den finalen Kapiteln) mit Junji Itos Mangaserie <strong><em>&quot;Uzumaki&quot;</em></strong>.</p>
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		<title>Chesbro, George C. (1985)&#160;&quot;Projekt Walhalla&quot; (&quot;The Beasts of Valhalla&quot;)</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:16:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Buch (A-C)]]></category>

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	<category>George C Chesbro</category>
	<category>J R R Tolkien</category>
	<category>Richard Wagner</category>
	<category>Genmanipulation</category>
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		<description><![CDATA[Entweder unterschätze ich Tolkiens &#34;Herr der Ringe&#34;, oder aber es ist tatsächlich so, dass die auf ihm basierenden Romane (z.B. die Covenant-Trilogie von Stephen R. Donaldson) grundsätzlich besser geschrieben sind. Wie dem auch sei: Chesbro hat den LOTR zu einem zeitgenössischen Ringmythos umgeschmiedet. Deshalb funktioniert &#34;Projekt Walhalla&#34; zum einen auf der Ebene einer Akte-X-würdigen Ermittlung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entweder unterschätze ich Tolkiens <strong>&quot;Herr der Ringe&quot;</strong>, oder aber es ist tatsächlich so, dass die auf ihm basierenden Romane (z.B. die Covenant-Trilogie von Stephen R. Donaldson) grundsätzlich besser geschrieben <em>sind</em>. Wie dem auch sei: Chesbro hat den LOTR zu einem zeitgenössischen Ringmythos umgeschmiedet. Deshalb funktioniert <strong>&quot;Projekt Walhalla&quot;</strong> zum einen auf der Ebene einer Akte-X-würdigen Ermittlung, und zum anderen als Fantasyliteratur-Remix; wer Tolkiens Werk kennt, kann hier in Anspielungen baden.</p>
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		<title>Beer, Otto F. (1978)&#160;&quot;Ich, Rodolfo, Magier&quot;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:09:40 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Buch (A-C)]]></category>

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	<category>Otto F Beer</category>
	<category>Magie</category>
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		<description><![CDATA[Die bislang einzigen Memoiren eines mir unbekannten Entertainers und Lebemannes, die mir rundum zusagen, sind erfunden: Beer verrührte Übersinnliches mit den deutschen Zuständen um den Zweiten Weltkrieg, streute Faktoide und verpackte diese Mischung in eine spannende Pseudo-Autobiografie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bislang einzigen Memoiren eines mir unbekannten Entertainers und Lebemannes, die mir rundum zusagen, sind erfunden: Beer verrührte Übersinnliches mit den deutschen Zuständen um den Zweiten Weltkrieg, streute Faktoide und verpackte diese Mischung in eine spannende Pseudo-Autobiografie.</p>
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