@henscheck kurzbespricht Filme (3)

Nach längerer Zeit mal wieder #filmkritik-Tweets von Henscheck.

3. Juni 2014
Der gute Film noir: KANSAS CITY CONFIDENTIAL von 1952 mit LeeVanCleef in einer Nebenrolle.

3. Juli 2014
Filmtipp: Ich mag bereits LA FÉE sehr, doch auch Abel-et-Gordon’s RUMBA ist eine wunderschön durchdachte Beziehungsdramödie(?).

21. August 2014
Paul Schrader’s Audiokommentar zu CAT PEOPLE ist besser als der Film, trotz Moroder/Bowie-Soundtrack. Gute Bestandteile tho.

02. September 2014
Filmtipp: FAST&FURIOUS_6 für alle, für deren Geschmack in DER CLOWN und COBRA 11 nicht genug Autos rumgeschmissen wurden.

15. September 2014
Zeitversetzter Tatort-Kameraführungsverriss in Kombination mit Kritik an der als rassistisch empfundenen Musikauswahl muss leider ausfallen. [Von wegen!]

Filmschulspastis entwerten die Ballhaus-Kreiselkamera aus MARTHA. :( Schnelle Schwenks aus ner Kreisbewegung heraus, argh! Die Kameraführung ist völlig vom Geschehen abgekoppelt. Bei der einen Szene war ich froh, dass die Leute so nah am Sofa standen, dass der Steadycamklong über ne Fußbank gestolpert wäre.

Ich lachte beim #Tatort nicht so sehr über die arabische Musik wie über das Wikipedia-Derivat „Wissensschatz“. Zudem war’s witzig, dass die beiden Kommissare völlig gleich aussehen im Unterschied zu den Arabern. [I]ch fand es tatsächlich schade, dass der #Tatort es nicht geschafft hat, bei Szenen im Büro der Ermittler Bierzeltmusik zu spielen.

20. September 2014
Der gute Film: QUERELLE, weil wenn schon während der Dreharbeiten versterben, dann während eines Kostümdramas. – Der gute Film: DIE ARCHITEKTEN, weil wenn schon DDR-kritische Filme, dann einen direkt aus der DDR.

29. September 2014
der gute Film: MAPS TO THE STARS, der ein BestOf diverser Cronenbergthemen bringt (minus Bodyhorror). dafür ballardsch/palahniukesk.

06. November 2014
Filmtipps: PLATOON ist noch immer sehrsehrgut und John Badham’s DRACULA (1979) der bestmögliche Draculafilm außer dem Original-NOSFERATU. Badham hat auch „Das fliegende Auge“ und „Ein Vogel auf dem Drahtseil“ regiert; zwei wichtige Werke im VHS-Regal meines Stiefvaters.

10. November 2014
Und der Sonntag klang aus mit Fassbinder’s Kostümfilm LILI MARLEN – nur echt mit auf der DVD inkludiertem awkwardem Premieren-Interview. Die Fassbinder-Interviews im ÖR sind stets Comedygold, leider steht da vieles nicht auf Youtube bereit.

20. November 2014
Filmbußundbettag: Fassbinders CHINESISCHES ROULETTE dreht Intrigenspiel auf 11 und Ballhaus tobt sich aus, wobei toben das falsche Wort ist.

25. Februar
Filmabend: JOHNNY MNEMONIC hab ich vor lauter Meh und Fremdscham letztendlich nur noch durchgespult. Takeshi! Dolph(in)! Internet 2021!

20. März
der irgendwie ganz gute Film: THIS IS THE END, a „disaster comedy film … by Seth Rogen and Evan Goldberg“, bei welchem ich mich dabei ertappe, über die juvenilste Scheiße zu lachen und die Spezialeffekte beeindruckend zu finden.

24. März
Muss man eigentlich hier extra erwähnen, wie empfehlenswert der SHAUN-DAS-SCHAF-KINOFILM ist? Allein schon des Setdesigns wegen!

04. April
EXPLORERS vom Joe Dante zerfällt nach ner Stunde (mit Ankunft im Raumschiff #spoiler) komplett und wird un-anschaubarer Schrott. Die erste Stunde der EXPLORERS ist das typische Newhollywood-Nostalgiegelumpe inkl. Zitateschmeißen und perfekten Kinderzimmern.

Vor allem: die EXPLORERS nutzen die Erfindung, um nem Schwarm ins Fenster zu gucken. Soviel dazu, den Film der Tochter zu zeigen. Oh, wobei: als Warnung vielleicht? Fuchtbarer Scheiss jedenfalls. Gibt es eigentlich einen 80s-Kinderfilm mit Erfinderinnen? Ja: CARRIE und NIGHTMARE ON ELM STREET.

30. Mai
der gute Film (was ich bereits wusste, aber so ist das eben): HANA-BI vom Takeshi Kitano.

01. Juni
Guten Morgen. – Was genau ist der Punkt bei SCOTT PILGRIM? Ich weiß, der Film ist gut inszeniert und alles, aber wozu die Kämpfe? Mag eine Parabel auf Irgendwas sein, aber die Charaktere sind allesamt so furchtbar und Scotts Siege für mich selten earned.

Da hat sich jemand bzw. das gesamte Team durchweg enorme Mühe gegeben. Leider verdienen die Figuren Prügel. Gegen die Inszenierung habe ich nichts, und ab ca. dem ersten Drittel schaute ich SP reineweg aus professionellem Interesse.

Der ganze Streifen wäre besser, wenn die Sex Bobombs konsequent als miese Band inszeniert wären, die sich sonstewas einbilden. Stets lustig, dass als „schlecht“ bezeichnete ‚Live’musik in Filmen selten schlecht ist. SCOTT PILGRIM wuchs nie künstlerisch.

Kein Plan, was mich an SCOTT PILGRIM so triggert, aber ich hab den Film nur mit Mühe zuendegeschaut. Einzig der „schwule Mitbewohner“ und die Drummerin waren als Menschen erträglich. Bitte eine Solotournee mit denen, danke.

Glücklicherweise schaute ich am Sonntag mehr als nur SCOTT fucking PILGRIM – zB WISE GUYS vom DePalma, der bei Zweitsichtung weitaus weniger fad und unlustig ist, als ich ihn in Erinnerung hatte.

03. Juni
Gestern war ich zu müde für MAD MAX (OV) im Kino, fuhr nachhause und schaute stattdessen CASINO. Spielt ja auch in der Wüste. Ich war zuerst enttäuscht, dass CASINO nicht mit vom Michael Ballhaus kameragemenscht wurde. Doch R.Richardson hat es drauf.

22. Juni
der gute Film: I SHOT ANDY WARHOL // der wtf’e Film: LOST BOYS – Wtf wie in „hoffentlich ist NEAR DARK besser als dieser seltsame Käse“ (Corey Feldman tho.)

23. Juni
Ich mag, wie aussagefrei und uninspiriert die @OnePerfectShot-Standbilder größtenteils sind. Deshalb ja auch „Movies“. Vgl.: die „Good Duck Panels“ sind es größtenteils wegen der Erikafuchs-Blasen.

29. Juni
Am Weekend auf die Kinder aufpassen und dieses sofort nutzen, um mit denen den Original-GODZILLA zu schauen und anderntags GORGO. Meines Erachtens sollte es auch problemlos klargehen, (in meinem Beisein) den Emmerich-GODZILLA zu zeigen oder PACIFIC RIM.

6. Juli
Den Elvis-Film VIVA LAS VEGAS zu doof/altbacken zum Weitergucken befunden nach ca. 20min. Dafür VALHALLA RISING und ONLY GOD FORGIVES, hm… Die drei dann „Zum Mitnehmen“ ausgesetzt; irgendwer freut sich sicherlich. // Refn-Audiokomment z VR ohne AGUIRRE-Erwähnung wtf?

Leider fehlt auf der OGF-DVD ein Audiokommentar, so werde ich nie erfahren, wieso Refn sowas verfilmen wollte. Schuld und Sühne?

7. Juli
Heute Nacht gesehen: DER WÜRGEENGEL vom Buñuel. Wieder einer von Stephen Kings Filmliste, wieder einer von King’s Vorbildern. Vor allem auch ist DER WÜRGEENGEL ein Filmtipp für alle Depressiven. Das Schicksal der Figuren dort usw., einfach wow.

9. Juli
der gute Film: ADEL VERPFLICHTET / KIND HEARTS AND CORONETS (1949) nimmt vermutlich GoT vorweg oder sowas, kein Plan. Nettes Gedankenspiel.

23. Juli
Servicewüste Deutschland: Amazon Prime hat kein FRANKENSTEINS MONSTER JAGEN GODZILLAS SOHN oder vergleichbares Kabel1-Material. Irgendwas hält mich davon ab, den aktuellen GODZILLAfilm mit dem Sohn zu gucken. PACIFIC RIM hingegen ging sehr gut.

24. Juli
Sohn’s PACIFICRIM-Zweitsichtung. It’s der andere Ansatz eines guten Filmdesigns: Mehrmals guckenmüssen, weil man nix mitbekommt sonst, bzw. zu wenige ‚Aspekte‘ (etwa das Pfeil-Straßenschild, das den weggeworfenen Goldschuh zeigt od. die Bunkerbeleuchtung). Fragwürdige Elemente ergeben plötzlich reineweg designtechnisch Sinn, zB die „Knie-Scheinwerfer“ oder fluoreszierendes Blut.

Sohn rafft aber noch immer nicht, wie verflucht riesig die Sets sind. Für ihn ist das „Blaue Wunder“ die größtmögliche Brücke.

Dem Sohn und mir zuliebe überspringe ich den größten Teil des inner-mannschaftlichen Zwistes bei PACIFIC RIM. Erklärt sich alles. Irgendwas hält mich davon ab, den aktuellen GODZILLAfilm mit dem Sohn zu gucken. PACIFIC RIM hingegen ging sehr gut.

14. August
Lange dachte ich, WISEGUYS sei Brian De Palmas fehlkalkuliertester Film, dann sah ich THE FURY. Vor allem ist das abstruse Drehbuch zu THE FURY vom Romanautor John Farris, dessen Kram ich mag, höchstselbst. Wohl eher John Verriss, amirite?

02. September
#filmkritik: NEAR DARK und VIDEODROME zerfallen in der zweiten Filmhälfte; teilweise effektebedingt, teils fände man’s anders logischer.

Bei VIDEODROME fiel mir auf, wieviel Carpenter da drinsteckt oder andersherum = PRINCE OF DARKNESS + THEY LIVE + MOUTH OF MADNESS. Schnittmenge aus VIDEODROME und NEAR DARK ist VAMPIRES mit James Woods als Vampirjäger.

07. September
Kaiju-Wochenende mit Sohn: PACIFIC RIM, GAMERA GEGEN VIRAS sowie GAOS — GUIRON war ihm zu fuckedup und gory; Filmsichtung abgebrochen. „Den kannst du dir alleine angucken.“ Werde ich tun. Ich musste ernsthaft erst Vater werden, um auf die Gamerafilme zu stoßen. Hat sich gelohnt demnach.

24. September
Filmabend neulich: MACHO MAN von 1985 sowie RESIDENT EVIL: AFTERLIFE von 2010. Letzterer war weitaus besser im Rahmen des Möglichen. MACHO MAN hat erstaunlicherweise kompetentere (vulgo: echt wirkende und choreografierte) Kampfszenen, versagt aber ansonsten.

Klar sind auch bei RE:AFTERLIFE die Figuren papierdünn, aber der Auteur WSAnderson hat mehr zu sagen als „Muckibude Represent!“ MACHO MAN versagt gerade durch die kompetente Inszenesetzung der Kampfsportler: mehr SAMURAICOP-Schlockyness täte dem Film gut.

Die ersten zehn Minuten konnte ich über die MACHOMAN-Prämisse lachen, aber dann wurde das Lachen gequält, Ironie rutschte ab.

05. Oktober
Das Herzog-Wochenende ist vorbei: FITZCARRALDO hab ich gleich nur mit Audiokommentar geschaut, weil das Konzept besser als der Film ist. Dafür ist COBRA VERDE extrem beeindruckend und BAD LIEUTENANT extrem schräg. Daumen hoch für das tighte Drehbuch bei letzterem.

(Und ja, ich mag den AbelFerrara-Original-BADLIEUTENANT ebenfalls. Wobei: FEAR CITY und ADDICTION weitaus mehr.)

Unfassbar schlimm käme ein COBRA VERDE -Remake voller Miniserien-CGI für zB die Massenszenen. Was Herzog [im] FITZCARRALDO [-Audiokommentar] auch so ähnlich meint: Universal hätte wohl ein Miniaturset mit Modellboot angepeilt. Kotz!

06. Oktober
durchwachsener Filmabend: SILENT HILL vom Gustav Gans. Der ist wunderschön, bis er zu einem schlechten StephenKing/Hellraiser-Mashup wird. „Wunderschön“ meint zB das Ḱlangdesign, die Kreaturen, die seltsame Traumstimmung, die simple(?), horrorfilmgerechte Handlung.

Das ist wie HELLRAISER:DEADER trifft JERUSALEMs LOT und THE MIST. Ist’s die ganze Zeit, aber die Hexenjagd zerstört das Grauen.

K.A., ob SILENT HILL geliebt wird von feministischer Filmkritik. Starke Frauen in einer Traumwelt, die Männer tappen im Dunkeln.

26. Oktober
Kinoabend: NIGHTCRAWLER, der 2te Eintrag in Jake Gyllenhaal’s Digitalkamera-Trilogie, ist der beste Film und wird die falschen Fans ziehen. Danach THE TOWERING INFERNO mit brennendem Wolkenkratzer voller Highsociety – mein KapitalismusFrisstSichSelbst-Doppelfeature. Wobei ich vom IrwinAllen-Katastrophenpomp WHEN TIME RAN OUT (DER TAG, AN DEM DIE WELT UNTERGING) mehr mag. Dutzendmal geschaut.

02. November
nun aber: Filmabend-Rekapitulationen…. SHAUN OF THE DEAD, WORLDs END, Bunuel-EL und Kuleshov’s По закону (NACH DEM GESETZ):

SHAUNOFTHEDEAD ist so brilliant wie es nur geht. WORLDs END passt nicht in die Cornetto-Trilogie, ist zu wenig spaßig&tight. WORLDs END funktioniert auch insgesamt erst, wenn man säckeweise ‚Suspension of Disbelief‘ zur Filmsichtung mitbringt.

In EL findet die Action auf Schauspielebene statt, nie wird die Kamera zum Akteur (vs. pullback&reveal zB bei Polanski). NACH DEM GESETZ ist eine sowjetische JackLondon-Verfilmung und quasi die Kammerspielfassung kurrenter Selbstjustiz-Blockbuster.

Eigentlich wollte ich FRANKENSTEIN, FRANKENSTEINs BRAUT und den WOLFSMENSCH schauen wg. Halloween und so, aber nun gut.

06. November
Dösiger Kinoabend: Sam Mendes‘ „neuer Bond“ ist schnarchiger als die Aufnahme vom herumfliegenden Plastikbeutel aus AMERICAN BEAUTY. Die Sportwagen-Verfolgungsjagd war dermaßen lahm, Mr. Bond telefonierte nebenbei. Hans Landa war vergeudet, der Showdown saugte.

„The Rome street chase took 17 nights to film“ und reisst weniger mit als der Vorspann eines in drei Wochen runtergekurbelten Bunuelfilms.

Vor allem: #SPECTRE findet in einer Bizarrowelt statt, wo SPECTRE nicht der militär-industrielle Komplex ist. SPECTRE’s Totalüberwachungs-Plan gibt es bereits seit Jahrzehnten, er nennt sich CIA, insofern hat der Film keine Fallhöhe.

15. November
ROBOTER DER STERNE, mit den Kindern geschaut und für Sehrsehrgut befunden. Vor allem auch: die DVD ist ab16 freigegeben und ich habe keinen Schimmer, warum. der Film ist quasi Power Rangers in panne.

19. November
Film-Durchwachtenacht – um beide drückte ich mich lange und beide sind sehr schön: DEATH PROOF von Tarantino und AFTER HOURS vom Scorsese. Sehr nett: das DickMiller-Cameo in AFTER HOURS, wohl stuntcast-basiert wegen A BUCKET OF BLOOD.

20. November
Filmsichtungen: John Boorman’s Wernerherzogfilm DELIVERANCE (mit kruden Nachtszenen-SFX) sowie das junge deutsche Cronenberg-Bestof STEREO.

Und auch: Drei Filme in Folge gucken und einen Filmtitel komplett vergessen haben. War wohl nichts allzuwichtiges. m( Vgl. Patton Oswalt’s autobiografische Skizze in Buchform, SILVER SCREEN FIEND.

Ach so, es war Hitchcock’s Spätwerk FRENZY in Zweitsichtung – der wohl beste Film über London, Sexualverbrechen und Nahrung.

21. November
Filmabend: DER TÖDLICHE SCHWARM / THE SWARM, ein absurder Öko-Katastrophenfilm mit My Cocaine und evtl. Subtext. Die Actionsequenzen sind allesamt unfreiwillig spaßig, besonders zum Filmende hin, als man Houston mit Flammenwerfern abfackelt.

Fallhöhe des Films: Fenster schließen, Klimaanlagen abschalten, dann zieht der Schwarm weiter. Stattdessen Mayhem aus Blödheit.

26. November
Filmabend; evtl. sah ich den besten LiamNeeson-mit-Schusswaffe-Film: NON-STOP hat ein straffes Script und schön durchkomponierte Bilder. Ich meine, das sollte eigentlich alles selbstredend sein bei einem Spielfilm, aber ihr wisst ja, wie das ist. Zum Beispiel: in der einführenden Szene im Flughafen dient Un-/Schärfe als Erzählmittel, im aktuellen Bondfilm ist’s nur blurry.

30. November
durchwachsenes Filmwochenende: JOHN WICK, Kurosawa-NACHTASYL, THE LONG GOODBYE von Altman, SEVENTH SON, THE MASTER:

JOHN WICK hat die gleiche generische Unterwelt samt Mafiarussen wie STEREO und ist insgesamt ’ne miesere Version von POINT BLANK. Als Stunt-Showreel ist JOHN WICK gut genug, aber für runderen Skimaskenunterling-Massenmord schaut DAS TÖDLICHE WESPENNEST! THE MASTER ist mir im Vlcplayer (wohl wg. Layerwechsel) im letzten Filmdrittel abgeschmiert, aber er ist soweit sogut.

THE LONG GOODBYE? Wohl eher The Long Good Guy, denn Marlowe hat null Sexualleben trotz Nachbarwohnung voller Hippiemädchen. THE LONG GOODBYE ist jedenfalls sehr nett als altmodischer Noirfilm für zwischendurch, beeindruckend inszeniert sowieso.

SEVENTH SON entlieh ich wegen Julianne Moore (als Oberhexe) und hielt ich durch wg. der Harryhausen-inspirierten Monsterfights. NACHTASYL ist gleichzeitig ein Theaterstück und eine Meisterklasse im Filmbilderbauen.

tl;dr: JOHN WICK und SEVENTH SOHN waren nahe dran an „so doof, dass ich wütend werde“, Meisterregisseure hingegen lieferten.