Jede Menge PDF-Magazine
… kann sich der geneigte Internetnutzer entweder durch langwierige Web-Recherche selbst zusammensuchen – oder aber, er spart sich das, surft pdf-mags.com an und wird dort fündig.
Aber nicht ärgern, falls nichts von Wert für euch dabei ist: Deren Datenbank ist noch im Aufbau begriffen und darum nicht so prall gefüllt, wie es möglich wäre. Für den Anfang reicht das derzeitige Angebot zwar aus, doch ich habe einige bekanntere PDF-Zines vermisst, die sich nicht mit Illustrationen beschäftigen. Zum Beispiel die Computerspiele-Fachzeitschriften 2O2P und The Gamer’s Quarter.
Macht nix, kann man denen bei pdf-mags.com ja mailen. Ihr nennt das AAL-Prinzip? Nun gut. Im Gegenzug dazu informieren die einen auf ihrer Seite aber auch, ob es neue Ausgaben gibt und für welches Mag momentan Beiträge gesucht werden.
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Das Queer Zine Archive Project hingegen richtet sich – wie der Name bereits sagt – an ein spezielleres Zielpublikum:
»The Queer Zine Archive Project (QZAP) was first launched in November 2003 in an effort to preserve queer zines and make them available to other queers, researchers, historians, punks, and anyone else who has an interest DIY publishing and underground queer communities.«
Ergänzt wird das Angebot des QZAP durch eine Reihe externer Links auf themenverwandte Seiten; zum Beispiel auf die Zine Wiki.