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	<title>Willshort: Das Willscheck.de-Weblog &#187; Allerlei</title>
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	<description>Hier geht es ebenfalls um Filme, Bücher und dergleichen.</description>
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		<title>Griff ins Zeitschriftenregal: März 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 23:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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	<category>Zeitschrift</category>
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		<description><![CDATA[&#34;Shaun das Schaf&#34;, März/April 2010 (€ 2,70)
Ein Magazin für Kinder um die sieben Jahre; jedenfalls den Altersangaben unter den in solchen Heften wie üblich abgedruckten LeserInnen-Zeichnungen nach zu urteilen. Auch sonst fehlt dem Shaun-Magazin keine Zutat gedruckter Taschengeldmagneten. Angefangen beim eingeschweißten Gimmick, das noch nach chinesischen Chemikalien riecht, über Poster und Rätsel, Gewinnspiele und Reklame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&quot;Shaun das Schaf&quot;, März/April 2010</strong> <small>(€ 2,70)</small><br />
Ein Magazin für Kinder um die sieben Jahre; jedenfalls den Altersangaben unter den in solchen Heften wie üblich abgedruckten LeserInnen-Zeichnungen nach zu urteilen. Auch sonst fehlt dem Shaun-Magazin keine Zutat gedruckter Taschengeldmagneten. Angefangen beim eingeschweißten Gimmick, das noch nach chinesischen Chemikalien riecht, über Poster und Rätsel, Gewinnspiele und Reklame für weitere Hefte des Verlagshauses bis zur besagten Krikelkrakel-Leserpost ist alles dabei. Vom verkrampften Versuch ganz abgesehen, mit affigen (bzw. schafigen) Wortspieläähn Heft und Trickserie ins Bewusstsein der Kinder zu <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Brand">brennen</a>.</p>
<p><strong>&quot;25&quot;, Spring 2010</strong> <small>(€ 4,50)</small><br />
Ich kaufe Modezeitschriften bislang fast noch häufiger als gimmickbeklebte Nachwuchs-Magazine: etwa zweimal im Jahr und hauptsächlich der Fotostrecken halber. Alles andere in <strong>&quot;25&quot;</strong> und ähnlichen Heften darf ich einfach nicht beachten, weil mich Texte und Namedropping bestenfalls an Bret Easton Ellis&#8217; Roman <strong><em>&quot;Glamorama&quot;</em></strong> erinnern und schlimmstenfalls wütend (oder doch bloß neidisch?) machen, weil mir das verhungernde Kind einfällt, auf das bereits der Geier wartet, sobald ich von Menschen lese, die ernsthaft über das Design von Handtaschen und Stöckelschuhen philosophieren. Wie dem auch sei: <strong>&quot;25&quot;</strong> hat nur zu minderschweren <strong><em>&quot;Glamorama&quot;</em></strong>-Flashbacks geführt, die ich ganz gut veratmen konnte.</p>
<p><strong>&quot;ray&quot; Filmmagazin, 03/10</strong> <small>(€ 6,00)</small><br />
Der Fairness halber muss ich zugeben, dass ich in dieser Märzausgabe bereits mehr gelesen habe, als in den drei Vorjahres-<strong>&quot;Cinema&quot;</strong>s, die ich kürzlich stirnrunzelnd durchblätterte, zusammengenommen. Aber eigentlich kann ich das Konzept von Filmzeitschriften, die hauptsächlich monatliche Neuerscheinungen kurzkritisieren, längst nicht mehr nachvollziehen. Für sowas gibt es nämlich zur Genüge Webspace. Das schöne Papier!</p>
<p><strong>&quot;the Lodown magazine&quot;, Feb/Mar 2010</strong> <small>(€ 6,00)</small><br />
Obwohl die <strong>&quot;Lodown&quot;</strong> in Printform genauso unzeitgemäß ist wie <strong>&quot;ray&quot;</strong>, <strong>&quot;25&quot;</strong> und überhaupt die meisten Druckerzeugnisse, und obwohl in ihr ebenfalls die Grenze zwischen selbstloser Produktempfehlung und handfester Reklame unklar bleibt, ist mir diese selbsterklärte &raquo;Zeitschrift für Populärkultur und Bewegungskunst&laquo; sympathisch. Vermutlich liegt das daran, dass ich in einer Parallelwelt ebenfalls mit &#8216;nem Skateboard herumhoppsen oder Innenstädte mit Lackstiften beschriften würde, anstatt online über den (fehlenden?) Mehrwert von Zeitschriften abzukacken.</p>
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		<title>Vice Magazine: &#187;the fiction issue 2009&#171; [deutsch]</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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	<category>Johnny Ryan</category>
	<category>Ian Banks</category>
	<category>Alan Moore</category>
	<category>Jim Shepard</category>
	<category>David Simon</category>
	<category>vice magazine</category>
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		<description><![CDATA[Ich habe das Inhaltsverzeichnis nicht gelesen, sondern recht schnell die Fiktionen überblättert (tl;dr) das Johnny-Ryan-Comic ebenfalls (dessen Stil mir nicht gefällt) und die Fashion-Fotostrecken sowieso, und war bereits leicht enttäuscht, dass ich, wenn ich schon einmal ein aktuelles &#34;Vice Magazine&#34; erwische, es ausgerechnet eines ist, das mir nicht zusagt, als mich das Heft plötzlich doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das Inhaltsverzeichnis nicht gelesen, sondern recht schnell die Fiktionen überblättert (tl;dr) das Johnny-Ryan-Comic ebenfalls (dessen Stil mir nicht gefällt) und die Fashion-Fotostrecken sowieso, und war bereits leicht enttäuscht, dass ich, wenn ich schon einmal ein aktuelles <strong>&quot;<em>Vice</em> Magazine&quot;</strong> erwische, es ausgerechnet eines ist, das mir nicht zusagt, als mich das Heft plötzlich doch wieder zu interessieren begann, weil es zu guter Letzt noch Interviews mit Ian (M.) Banks (von dem ich vor langer Zeit <strong>&quot;Die Straße der Krähen&quot;</strong> gelesen habe), Alan Moore (der mir durchweg sympathisch ist), Jim Shepard (von dessen Existenz und Arbeitsmethoden ich durch dieses Interview erfahren habe) und David Simon (Wer?) enthielt.</p>
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		<title>Ostwald, Hans / Zille, Heinrich (1929) &#8220;Das Zille-Buch&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 11:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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	<category>Heinrich Zille</category>
	<category>Hans Ostwald</category>
	<category>Berlin</category>
	<category>Sozialkritik</category>
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		<description><![CDATA[Zille war kein an Großstadtschmutz und Abseitigem interessierter Schaulustiger, sondern der wichtigste Zeitzeuge von Gegenden des alten Berlins, die wohl heutzutage mit dem Begriff sozialer Brennpunkt umschrieben würden.
Und so sägt zwar der lobhudelnde Schulaufsatz-Schreibstil auf Dauer ziemlich an den Nerven, aber dennoch besitzt das &#34;Zille-Buch&#34; einen hohen Informationsgehalt sowie geschichtliche Relevanz.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zille war kein an Großstadtschmutz und Abseitigem interessierter Schaulustiger, sondern der wichtigste Zeitzeuge von Gegenden des alten Berlins, die wohl heutzutage mit dem Begriff <em>sozialer Brennpunkt</em> umschrieben würden.</p>
<p>Und so sägt zwar der lobhudelnde Schulaufsatz-Schreibstil auf Dauer ziemlich an den Nerven, aber dennoch besitzt das <strong>&quot;Zille-Buch&quot;</strong> einen hohen Informationsgehalt sowie geschichtliche Relevanz.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tatsumi Yoshihiro (2009) &#8220;A Drifting Life&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 09:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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	<category>Tatsumi Yoshihiro</category>
	<category>Autobiografie</category>
	<category>Manga</category>
	<category>Gekiga</category>
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		<description><![CDATA[Tatsumi erzählt seine über achthundert Seiten dicke Version der Entstehungsgeschichte des Mangastils Gekiga. Und er tut dies in mainstreamigen, geradezu öden Bildern und unter Zuhilfename massivsten name droppings.
Einerseits beweist auch dieses Buch wieder, dass keine neue (Sub-)Kultur ohne äußere Einflüsse aus Gesellschaft und Medien entsteht. Andererseits wusste ich das bereits und habe deshalb beschlossen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsumi erzählt seine über achthundert Seiten dicke Version der Entstehungsgeschichte des Mangastils <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gekiga">Gekiga</a>. Und er tut dies in mainstreamigen, geradezu öden Bildern und unter Zuhilfename massivsten <em>name droppings</em>.</p>
<p>Einerseits beweist auch dieses Buch wieder, dass keine neue (Sub-)Kultur ohne äußere Einflüsse aus Gesellschaft und Medien entsteht. Andererseits wusste ich das bereits und habe deshalb beschlossen, dass dies für eine Weile das letzte autobiografische Werk bleiben wird, welches ich mir zum Quasi-Neupreis gekauft habe.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu Hardy Heron und das AAL-Prinzip</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 23:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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	<category>Linux</category>
	<category>Ubuntu</category>
	<category>Internetforum</category>
	<category>Schwarmintelligenz</category>
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		<description><![CDATA[Dank des ersuchmaschinten Fachwissens mir fremder Menschen habe ich &#8230;
1. &#8230; endlich dieses elendige Tonproblem lösen können, welches sich darin äußerte, dass zwar Youtube-Videos mit Ton lief, aber der Browser geschlossen werden musste, weil sonst die &#8216;externen&#8217; Mediaplayer stumm blieben. (Die Lösung bestand hauptsächlich darin, Pulseaudio durch EsounD zu ersetzen.)
2. &#8230; das &#34;Wacom Bamboo&#34;-Grafiktablet installiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank des <a href="http://www.scroogle.org/">ersuchmaschinten</a> Fachwissens mir fremder Menschen habe ich &hellip;</p>
<p><strong>1.</strong> &hellip; endlich dieses elendige Tonproblem lösen können, welches sich darin äußerte, dass zwar <em>Youtube</em>-Videos mit Ton lief, aber der Browser geschlossen werden musste, weil sonst die &#8216;externen&#8217; Mediaplayer stumm blieben. (<a href="http://www.ubuntugeek.com/fix-for-all-pulseaudio-related-issues.html">Die Lösung</a> bestand hauptsächlich darin, <em>Pulseaudio</em> durch <em>EsounD</em> zu ersetzen.)</p>
<p><strong>2.</strong> &hellip; das <strong>&quot;Wacom Bamboo&quot;</strong>-Grafiktablet <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=765915">installiert</a> und <a href="https://help.ubuntu.com/community/Wacom#head-929f7242507f9630c22bacd764264465a7a3f59e">konfiguriert</a>, und endlich ist es mehr als nur eine langsame Ersatzmaus.</p>
<p><strong>3.</strong> &hellip; Programme gefunden, mit welchen ich<br />
+ <a href="http://sourceforge.net/projects/utube">Tonspuren aus Internetvideos extrahieren</a>,<br />
+ <a href="http://rawstudio.org/">RAW-Bilddateien bearbeiten</a> und<br />
+ <a href="http://www.infinicode.org/code/pyrenamer/">stapelweise Dateien auf einen Streich umbenennen</a> kann.</p>
<p>Vielen Dank dafür an alle Beteiligten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Man kann gar nicht soviel lesen/hören/sehen wie man speichern möchte</title>
		<link>http://www.willscheck.de/willshort/der-fluch-des-potentiellen-input</link>
		<comments>http://www.willscheck.de/willshort/der-fluch-des-potentiellen-input#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 05:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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	<category>eBooks</category>
	<category>Datentraeger</category>
	<category>Mediathek</category>
	<category>Terabyte</category>
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		<description><![CDATA[Wenn die heimische Mediathek zum Alpdruck wird, beichtet man das in den Kommentaren zum Nerdcore-Artikel Hard-Drive-Partys – Filesharing goes offline:
&#187;@25/nachtgeist: &#8220;und naja ich hab aussortiert , weg mit dem was ich nicht benutze/nie hören werde/dinge die kein mensch braucht… und schon hat man platz&#8221;
Das Problem dabei ist nun aber, dass auf kompletten Alben eben auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die heimische Mediathek zum Alpdruck wird, beichtet man das in den Kommentaren zum <em>Nerdcore</em>-Artikel <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2008/08/24/hard-drive-partys-%E2%80%93-filesharing-goes-offline/">Hard-Drive-Partys – Filesharing goes offline</a>:</p>
<blockquote><p>&raquo;@25/nachtgeist: &#8220;und naja ich hab aussortiert , weg mit dem was ich nicht benutze/nie hören werde/dinge die kein mensch braucht… und schon hat man platz&#8221;</p>
<p>Das Problem dabei ist nun aber, dass auf kompletten Alben eben auch viel Schrott/Mittelmaß ist. Und um Festplatten mit endlos Musik vollzumüllen, braucht es auch keine HDPartys, sondern nur <em>Archive.org</em> (Netlabel und Live Music Archive), <em>Jamendo.com</em> und <em>New Mixes</em>.</p>
<p>Daraus folgt: Sobald die Quellen sprudeln, kommst du mit dem Löschen von Uninteressantem gar nicht hinterher. Zumal kein wirklicher Zwang dazu besteht, denn die Festplatte gleicht einer bodenlosen Grube.</p>
<p>Das gleiche gilt auch für eBooks* und Public Domain Filme. Hauptsache, der Scheiß ist gespeichert, lesen/hören/gucken kann man&#8217;s später immer noch. Und noch später. Irgendwann mal, versprochen :(</p>
<p>*(eBooks habe ich gigabyteweise angehäuft, für den Fall, dass es irgendwann mal vernünftige Handhelds dafür gibt. Ein schöner Traum.)</p>
<p>Und daraus wiederum folgt, dass dich u. U. erst ein Festplatten-Headcrash von dieser niemals abarbeitbaren To-Do-List <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Hans_im_Gl%C3%BCck">befreit</a>. Außer natürlich, du hast das zweifelhafte Glück, querschnittsgelähmt oder so zu sein und den ganzen Tag lang Input schaufeln zu können.</p>
<p>Oh, und noch etwas: Es gibt so verflucht viel Neues zu entdecken, dass es sich eigentlich gar nicht lohnt, Datenträger und Dateien aufzubewahren. Nur der Sammeltrieb hindert mich daran, alle meine einmal gelesenen Bücher, DVDs und so sofort nach Durchsicht wieder loszuwerden.&laquo;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Software: Bücher verwalten mit Alexandria und Tellico (Linux)</title>
		<link>http://www.willscheck.de/willshort/buecher-verwalten-mit-alexandria-und-tellico</link>
		<comments>http://www.willscheck.de/willshort/buecher-verwalten-mit-alexandria-und-tellico#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 22:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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	<category>Privatbibliothek</category>
	<category>Datenbank</category>
	<category>Linux</category>
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		<description><![CDATA[Alexandria greift auf die Datenbanken von Amazon und einigen großen Bibliotheken zu und dort die wichtigen Informationen und unter Umständen sogar eine Abbildung des Buchcovers ab, sobald der Nutzer eine ISBN-Nummer eingibt. Vorausgesetzt, der Computer ist Teil des Internet. Die Alternative zur Einzelerfassung ist, dem Programm eine mit untereinander getippten ISBN-Nummern gefüllte Textdatei zu füttern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://alexandria.rubyforge.org/"><strong>Alexandria</strong></a></em> greift auf die Datenbanken von Amazon und einigen großen Bibliotheken zu und dort die wichtigen Informationen und unter Umständen sogar eine Abbildung des Buchcovers ab, sobald der Nutzer eine ISBN-Nummer eingibt. Vorausgesetzt, der Computer ist Teil des Internet. Die Alternative zur Einzelerfassung ist, dem Programm eine mit untereinander getippten ISBN-Nummern gefüllte Textdatei zu füttern oder bereits vorhandene Datenbanken zu importieren.</p>
<p>Alles könnte so schön sein, wäre <em>Alexandria</em> nicht derbe instabil. Die Textdatei-Einspeisung beispielsweise reisst mittendrin ab, wenn die Suche nach einem der Bücher nicht erfolgreich war. Und manchmal <s>zerstört</s> beendet sich <em>Alexandria</em> sogar ohne Vorwarnung selbst.</p>
<p>Wer es benutzen will, sollte deshalb (1.) nur übersichtliche ISBN-Listen einlesen lassen und (2.) ca. alle zehn Neuzugänge eine Sicherungskopie der Datenbank erstellen.</p>
<p>&mdash; &ndash;</p>
<p>Oder das Gleiche tun, was auch ich heute tat: Das Sammlungs-Verwaltungsprogramm <a href="http://periapsis.org/tellico/"><strong><em>Tellico</em></strong></a> liebgewinnen. Nichts leichter als das. Schließlich verfügt <em>Tellico</em> über alle bereits genannten Funktionen und ist noch dazu keine rein auf Bücher beschränkte Anwendung.</p>
<p>(Man kann sogar seinen Wein- oder Brettspiele-Bestand auflisten.)</p>
<p>Der einzige mögliche Nachteil, der mir bisher aufgefallen ist: <em>Tellico</em> schöpft für die Recherche nach Buchdaten aus weniger Quellen als das buggy Konkurrenzprodukt. Könnte also von Vorteil sein, dass ich/man beide Programme Rücken an Rücken benutze.</p>
<p>Die Zeit wird es zeigen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Filmnächte am Elbufer 2008: Kurzfilmnacht + Shortfilmlivemusic</title>
		<link>http://www.willscheck.de/willshort/filmnaechte-am-elbufer-2008-kurzfilmnacht-und-shortfilmlivemusic</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 14:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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	<category>Kurzfilm</category>
	<category>Puppentrickfilm</category>
	<category>stop motion</category>
	<category>Dresden</category>
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		<description><![CDATA[Mein letztes kulturelles Außer-Haus-Erlebnis fand in der Nacht vom 1. zum 2. August statt: Die Kurzfilmnacht der Dresdner Elbufer-Filmnächte. Dort habe ich auch erneut bestätigt bekommen, was ich schon wusste: Filme schauen mit Publikum drumherum macht mir keinen Spaß.
Ich will nichts von den Reaktionen meiner Mitmenschen auf Plotpoints und Regieeinfällen hören oder sehen. Denn diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein letztes kulturelles Außer-Haus-Erlebnis fand in der Nacht vom 1. zum 2. August statt: <a href="http://www.filmnaechte-am-elbufer.de/fn.php?idx=20&#038;pid=37">Die Kurzfilmnacht der Dresdner Elbufer-Filmnächte</a>. Dort habe ich auch erneut bestätigt bekommen, was ich schon wusste: Filme schauen mit Publikum drumherum macht mir keinen Spaß.</p>
<p>Ich will nichts von den Reaktionen meiner Mitmenschen auf Plotpoints und Regieeinfällen hören oder sehen. Denn diese Reaktionen stimmen entweder nicht mit den meinen überein oder aber sind meines Erachtens nach extra überspitzt, um SitznachbarInnen zu beeindrucken.</p>
<p>So nach dem Motto:</p>
<blockquote><p>&raquo;Hahaha, er hat <em>Retard</em> gesagt. Und nun lache ich darüber, denn ich bin des Englischen mächtig. Wie, du weißt nicht, weshalb ich und einige andere im Publikum lachen? Nun denn, ich will es dir verraten: <em>Retard</em> heisst &#8216;geistig minderbemittelt&#8217; und Beleidigungen sind witzig. Vor allem solche in einer fremden Sprache, die ich insoweit verstehe, dass ich über Worte wie <em>Retard</em> lachen kann. Befreiend lachen, denn ansonsten verstehe ich wenig vom Inhalt der Untertitel oder der Dramatik des Filmes.&laquo;</p></blockquote>
<p>&mdash; &mdash; &ndash;</p>
<p><strong>Valuri | Wellen<br />
Rumänien 2007, 16 min, Spielfilm<br />
Regie: Adrian Sitaru</strong></p>
<p>Das eben ausführlich geschilderte Beispiel entstammt den Publikumsreaktionen zu einem Ausspruch in diesem Filmchen, in dem ein junger Mann am Strand (in)direkt ein Familiendrama miterlebt.</p>
<p><strong>&quot;Valuri&quot;</strong> ist typisch für die in dieser Nacht gezeigten Filme: In ihm wird keine runde Geschichte erzählt, sondern eine Episode herausgegriffen. Und wie die meisten Kurzfilme ist auch er eine Gesellenstück, bei der das technische Können der Beteiligten mehr zählt hat als der verfilmte Storyfetzen.</p>
<p>&hellip;</p>
<p><strong>64 Möglichkeiten zum Zuge zu kommen<br />
Deutschland 2002, 10 min, Animation<br />
Regie: Meike Fehre, Sabine Dully</strong></p>
<p>Schachzüge, umgesetzt als Stop-Motion-Trickfilm. Nett anzuschauen, mir aber zu <em>artsy</em> und unkapierbar. Ich war verwundert, wieviel Mühe sich Menschen mit Kurzfilmen geben, die storytechnisch kaum Substanz haben. (Ausrede, wie so oft: &raquo;Ist halt Kunst.&laquo;)</p>
<p>&hellip;</p>
<p><strong>Run | Lauf<br />
Neuseeland 2007, 15 min, Spielfilm<br />
Regie: Mark Albiston</strong></p>
<p>Dieser Film ist schon eher nach meinem Geschmack: Vom Schicksalsschlag gebeutelter Vater striezt seine beiden Kinder, weil er es eben kann. Interessant ist im Nachhinein, dass die hier geschilderten Familienverhältnisse zwar krass sind, aber dennoch nicht so überdreht düster auf mich gewirkt haben wie die im später gezeigten Kurzfilm <strong>&quot;Robin&quot;</strong>.</p>
<p>&hellip;</p>
<p><strong>Drawing the Line<br />
Deutschland 2006, 6 min, Animation<br />
Regie: Hyekung Jung</strong></p>
<p>emo emo emo emo</p>
<p>&hellip;</p>
<p><strong>La Parabólica | Die Satelittenschüssel<br />
Spanien 2007, 12 min, Spielfilm<br />
Regie: Xavi Sala</strong></p>
<p>Na bitte, so gehört sich das: Papstbesuch, Dorf, DIY-Fernsehfunk und eine Hauptfigur, die nicht (ganz) so reagiert, wie ich es erwartet hätte.</p>
<p>&hellip;</p>
<p><strong>La Dinde Marinée | Der saftige Truthahn<br />
Frankreich 2008, 13 min, Spielfilm<br />
Regie: Benoît Ameil, Laurent Freynet</strong></p>
<p>Ein <em>Sketch-Up</em>-Sketch, der nach der unübertrefflich fiesen Pointe noch gefühlte zehn Minuten weitergeht, ohne erneut zu zünden? Kannste glauben!</p>
<p>Unfreiwillig lustiger als diese kurze schwarze Komödie war übrigens das nachfolgende Interview mit dem Hauptdarsteller, den man wohl extra aus Frankreich eingeflogen hatte, damit er auf Bla-Fragen antworten konnte, die er weder verstand, noch mit interessanten Aussagen erwidern konnte. Herausgekommen ist eine Lektion in Fremdschämen, die den Veranstaltern hoffentlich eine Lehre ist.</p>
<p>(Merke: Unbekannte Künstler langweilen das Publikum. Und das nicht unbedingt allein deshalb, weil sie unbekannt sind.)</p>
<p>&hellip;</p>
<p><strong>Bende Sira – Ich bin dran<br />
Deutschland 2007, 11 min, Spielfilm<br />
Regie: Ismet Ergün</strong></p>
<p>Eine Liebeserklärung ans Kino? Wohl eher eine Anleitung zur geistigen Raubkopie aktueller Kinofilme! Und sowas bekommt Filmförderung? Pfui, schämt euch was!</p>
<p>&hellip;</p>
<p><strong>Robin<br />
Deutschland 2007, 20 min, Spielfilm<br />
Regie: Hanno Olderdissen</strong></p>
<p>Noch eine asoziale Familie. Und diesmal keine von der Sorte Außen Hui, innen Pfui, sondern ein richtig übler <em>&#8216;Mein Block&#8217;</em>-Sozialisationstotalschaden, der wie eine Karikatur wirkt, aber trotzdem erschreckend glaubwürdig ist: Die Charaktere haben keine echten Freunde und vertrauen sich niemandem an, weil es bisher jede Hilfe von außen schlimmer gemacht hat.</p>
<p>Interessanterweise ähnelt die Auflösung dieses deutschen Sozialdramas entfernt der Halbzeit-Pointe des Saftigen Truthahns. Nur ist in diesem Fall kein Gelächter aufgebrandet, als das Baby offensichtlich tot war. Die Macht der Inszenierung. Ich habe all diese Figuren gehasst, weil sie sich nicht aus ihrer Scheiße ziehen (lassen), sondern mit aller Kraft versuchen, ihr erbärmliches Niveau zu halten.</p>
<p>&hellip;</p>
<p>Die folgenden drei Animationsfilme liefen nicht mit Originaltonspur, sondern wurden sehr gut live vertont von Jan F. Kurth und seiner Band(e) <em><a href="http://www.shortfilmlivemusic.de/">shortfilmlivemusic</a></em>. Und das sehr gut.</p>
<p>Es soll übrigens Leute geben, die sich über die Verrenkungen des Mannes am Mikrofon belustigt haben. (Zum Beispiel meinen Bruder, den ich deshalb enterbt habe.)</p>
<p><strong>Enfants du miel<br />
Deutschland 2002, 7 min, Animation<br />
Regie: Anja Struck</strong></p>
<p>Tut mir leid, falls die nun folgende rhetorische Frage unoriginell ist, aber: <strong>&quot;Enfants du miel&quot;</strong> ist doch eine Playstation-Werbung von David Lynch, oder nicht?</p>
<p>&hellip;</p>
<p><strong>Labrit<br />
Lettland 1996, 6 min, Animation<br />
Regie: Nils Skapans</strong></p>
<p>Lustige StopMo-Viecher tun all jene lustigen StopMo-Dinge, die der geneigte Trickfilmfan bereits von Pingu, Plumps und Co. kennt. Niedlich.</p>
<p>&hellip;</p>
<p><strong>Shut Eye Hotel | Das Hotel des Schlummerns<br />
USA 2007, 7 min, Animation<br />
Regie: Bill Plympton</strong></p>
<p><em>:spoiler:</em> Es war das (andere) Kissen! <em>:spoiler:</em></p>
<p>&hellip;</p>
<p><strong>Madame Tutli-Putli<br />
Kanada 2007, 17 min, Animation<br />
Regie: Chris Lavis, Maciek Szczerbowski</strong></p>
<p>Es ist schon spät, die Pause ist zuende, ich will eigentlich nicht mehr und ärgere mich über einen Typen hinter uns, der lacht wie ein Bekiffter. Und dann kommt dieser Film und reisst mich weg aus der blöden Realität und hinein in die bedrückende, aber verdammt gut inszenierte Welt der Madame Tutli-Putli.</p>
<p>OMFG, ich glaube fast, ich habe noch nie solch einen technisch perfekten und gleichzeitig atmosphärisch dichten Puppentrickfilm gesehen. Ich hätte nicht gedacht, dass es mal ein Film schafft, den <strong>&quot;Hintertupfinger Grand Prix&quot;</strong> (<em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Flåklypa_Grand_Prix">&quot;Flåklypa Grand Prix&quot;</a></em>, 1975) vom Thron zu schubbsen.</p>
<p>Doch das gelingt der Madame aufgrund ihrer traurigen Augen und dem Gesamtwerk dank Setdesign, Kameraführung und der vermittelten Spannung.</p>
<p>&hellip;</p>
<p><strong>15 Minuten Wahrheit<br />
Deutschland 2007, 18 min, Spielfilm<br />
Regie: Nico Zingelmann</strong></p>
<p>Korruption, Geldwäsche, schwarze Konten, betriebsbedingte Kündigungen und chancenlose Fünfzigjährige. Geld ohne Arbeit? Vielleicht.</p>
<p>Was mir auffiel: (1) Im Abspann wird einigen Unternehmen, in denen das verfilmte Szenario sicherlich keine Fiktion ist, für die Drehgenehmigungen gedankt. (2) Herbert Knaups Gegenspieler sah aus wie Conny Dachs.</p>
<p>&hellip;</p>
<p><strong>Liebeskrank<br />
Deutschland 2007, 9 min, Animation<br />
Regie: Spela Cadez</strong></p>
<p>Eine Liebesgeschichte beim Kleinstadtarzt des Grauens; eine klassische &quot;Zwei finden sich&quot;-Storyline in Kombination mit ekligem (Set-)Design. Prädikat: Netter Ausklang eines Filmabends, aber wahrlich kein Film, der wirklich beeindruckt oder aufrüttelt.</p>
<p>Wäre die Kurzfilmnacht mit einem emotionalen Sacktritt wie <strong>&quot;Robin&quot;</strong> ausgeklungen, hätte mir das ein Lächeln auf die Lippen gezaubert bei dem Gedanken an die vielen verdorbenen Launen und die vielen erschütterten Weltbilder.</p>
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		<title>Drei Flash-Spiele zum Zeitvertreib</title>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 13:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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	<category>Videospiel</category>
	<category>Adobe Flash</category>
	<category>Prokrastination</category>
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		<description><![CDATA[&#34;Boxhead &#8211; The Zombie Wars&#34; (Sean T. Cooper)
Diesmal rücken nicht nur klassische Schlurf-Zombies gegen den bewaffneten Helden vor, sondern auch Mumien, rennende Untote und Vampire(?). Sogar die flammenwerfenden Teufel sind diesmal eine echte Bedrohung.
&#34;Dirk Valentine&#34; (Nitrome)
Ein Jump&#8217;n'Run-Spiel mit steampunkigem (Internet-Unwort des Jahres) Setting: Dirk Valentine arbeitet sich mit Hilfe seiner kettenspannenden Waffe durch das Luftschiff-Festung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://boxhead.seantcooper.com/" title="Sean T. Cooper: Boxhead - The Zombie Wars" hreflang="en"><strong>&quot;Boxhead &ndash; The Zombie Wars&quot;</strong></a> (Sean T. Cooper)<br />
Diesmal rücken nicht nur klassische Schlurf-Zombies gegen den bewaffneten Helden vor, sondern auch Mumien, rennende Untote und Vampire(?). Sogar die flammenwerfenden Teufel sind diesmal eine echte Bedrohung.</p>
<p><a href="http://www.nitrome.com/games/dirkvalentine/" title="Nitrome: Dirk Valentine" hreflang="en"><strong>&quot;Dirk Valentine&quot;</strong></a> (Nitrome)<br />
Ein Jump&#8217;n'Run-Spiel mit steampunkigem (Internet-Unwort des Jahres) Setting: Dirk Valentine arbeitet sich mit Hilfe seiner kettenspannenden Waffe durch das Luftschiff-Festung des bösen Barons Battenberg.</p>
<p><a href="http://www.nitrome.com/games/feedme/" title="Nitrome: Feed me!" hreflang="en"><strong>&quot;Feed me!&quot;</strong></a> (Nitrome)<br />
Bin ich der einzige, den es überrascht, dass ein (naja, ich nenn&#8217; es mal) Jump&#8217;n'Run Sinn ergibt, obwohl man eine fleischfressende Pflanze durch die Level steuert? Sie kommt erwartungsgemäß recht langsam voran, aber diese Gemächlichkeit macht <strong>&quot;Feed me!&quot;</strong> zu einem Kinderspiel im besten Wortsinne.</p>
<p>Wie dem auch sei&hellip; Die von <em>Nitrome</em> entwickelten Flash-Games scheinen mir allesamt recht innovativ zu sein. Jedes Spiel von denen würde mich massiv Zeit kosten, sollte ich mich mal nicht zusammen- bzw. von <a href="http://henteaser.soup.io/" title="Soup.io: Was der Henteaser aufschnappt" hreflang="de"><em>Soup.io</em></a> losreißen können.</p>
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		<title>Empfehlungen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 23:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

	<!-- AutoMeta Start -->
	<category>T E D Klein</category>
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	<category>Tom Reamy</category>
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	<category>Anekdote</category>
	<category>Digitalfotografie</category>
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		<description><![CDATA[&#8230;, unkommentiert ins Netz gestellt:
Bücher voller Fiktionen
Klein, T.E.D. (1985/1987)&#160;&#34;Verschwörung der Götter&#34;&#160;(&#34;Dark Gods&#34;)
Koch, Juri (1984)&#160;&#34;Rosinen im Kopf&#34;
Prus, Bolesław (188?/1974)&#160;&#34;Der Geizhals. Erzählungen&#34;&#160;(?)
Reamy, Tom (1978/1982)&#160;&#34;Blinde Stimmen&#34;&#160;(&#34;Blind Voices&#34;)
Roscher, Achim [Hrsg.] (1977)&#160;&#34;Zeitverkürzer. Deutsche Anekdoten aus fünf Jahrhunderten&#34;
Saltykow-Schtschedrin, Michail (18??/1985)&#160;&#34;Der weise Gründling. Satirische Märchen&#34;&#160;(?)
Simak, Clifford D. (1952/1964)&#160;&#34;Als es noch Menschen gab&#34;&#160;(&#34;City&#34;)
Singer, Isaac Bashevis (1965/1995)&#160;&#34;Jacob der Knecht&#34;&#160;(&#34;The Slave&#34;)
Klangkunstwerk
Y.E.P. &#8211; &#187;yo para mi, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&hellip;, unkommentiert ins Netz gestellt:</p>
<p><strong><u>Bücher voller Fiktionen</u></strong></p>
<p><em>Klein, T.E.D. (1985/1987)</em>&nbsp;<br />&quot;Verschwörung der Götter&quot;&nbsp;<br /><em>(&quot;Dark Gods&quot;)</em></p>
<p><em>Koch, Juri (1984)</em>&nbsp;<br />&quot;Rosinen im Kopf&quot;</p>
<p><em>Prus, Bolesław (188?/1974)</em>&nbsp;<br />&quot;Der Geizhals. Erzählungen&quot;&nbsp;<br /><em>(?)</em></p>
<p><em>Reamy, Tom (1978/1982)</em>&nbsp;<br />&quot;Blinde Stimmen&quot;&nbsp;<br /><em>(&quot;Blind Voices&quot;)</em></p>
<p><em>Roscher, Achim [Hrsg.] (1977)</em>&nbsp;<br />&quot;Zeitverkürzer. Deutsche Anekdoten aus fünf Jahrhunderten&quot;</p>
<p><em>Saltykow-Schtschedrin, Michail (18??/1985)</em>&nbsp;<br />&quot;Der weise Gründling. Satirische Märchen&quot;&nbsp;<br /><em>(?)</em></p>
<p><em>Simak, Clifford D. (1952/1964)</em>&nbsp;<br />&quot;Als es noch Menschen gab&quot;&nbsp;<br /><em>(&quot;City&quot;)</em></p>
<p><em>Singer, Isaac Bashevis (1965/1995)</em>&nbsp;<br />&quot;Jacob der Knecht&quot;&nbsp;<br /><em>(&quot;The Slave&quot;)</em></p>
<p><strong><u>Klangkunstwerk</u></strong></p>
<p><a href="http://www.archive.org/details/grhk015" title="via Archive.org" hreflang="en"><strong>Y.E.P.</strong> &ndash; &raquo;yo para mi, que &hellip; EP&laquo;</a></p>
<p><strong><u>Sachbücher</u></strong></p>
<p><em>Cwojdrak, Günther (1965)</em>&nbsp;<br />&quot;Eine Prise Polemik. Sieben Essays zur westdeutschen Literatur&quot;</p>
<p><em>Schmidt-Joos, Siegfried (1960)</em>&nbsp;<br />&quot;<em>Das aktuelle Thema:</em> Geschäfte mit Schlagern&quot;</p>
<p><strong><u>Webseiten</u></strong></p>
<p>+ <a href="http://www.bildwissenschaft.org/journal/index.php?menuItem=miHome" title="bildwissenschaft.org: Image" hreflang="de"><strong>&quot;Image &ndash; Zeitschrift für interdisziplinäre Bildwissenschaft&quot;</strong></a><br />
+ <a href="http://www.imagesjournal.com/index.html" title="Images Journal" hreflang="en"><strong>&quot;Images &ndash; A Journal of Film and Popular Culture&quot;</strong></a><br />
+ <a href="http://groovyageofhorror.blogspot.com/" title="The Groovy Age of Horror" hreflang="en"><strong>&quot;The Groovy Age of Horror&quot;</strong></a><br />
+ <a href="http://www.nachdemfilm.de/index.html" title="nach dem Film" hreflang="de"><strong>&quot;Nach dem Film&quot;</strong></a></p>
<p>Zum Schluss noch ein Linktipp, der ein wenig aus der Reihe tanzt, dessen Inhalt mich jedoch seit einigen Tagen in Atem hält &ndash; <a href="http://chdk.wikia.com/wiki/CHDK" title="Wikia: CHDK" hreflang="en"><strong>Das CHDK-Wiki</strong></a>:</p>
<blockquote><p>&raquo;CHDK is a firmware enhancement that operates on a number of Canon Cameras. CHDK gets loaded into your camera&#8217;s memory upon bootup (either manually or automatically). It provides additional functionality beyond that currently provided by the native camera firmware.&laquo;</p></blockquote>
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