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	<title>Willshort: Das Willscheck.de-Weblog &#187; Sachbuch (S-Z)</title>
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	<description>Hier geht es um Filme, Bücher und dergleichen.</description>
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		<title>Tschukowski, Kornej (1968)&#160;&quot;Kinder von 2 bis 5&quot; (&quot;От двух до пяти&quot;)</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 00:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachbuch (S-Z)]]></category>

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	<category>Kindermund</category>
	<category>Sowjetunion</category>
	<category>Propaganda</category>
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		<description><![CDATA[Wer schon einmal Elternzeitschriften oder das &#34;Reader&#8217;s Digest&#34;-Magazin durchgeblättert hat, kennt die Rubrik Kindermund: lustige Sprüche und unfreiwilliger Wortwitz werden abgedruckt und sollen für Amüsement sorgen. Tschukowski hingegen nimmt die kindlichen Aphorismen sehr ernst, fügt dementsprechend auch Erklärungen hinzu und rundet die &#8216;Kindermund&#8217;-Sammlung mit eigenen Beiträgen ab. Das Besondere an dieser Textsammlung ist nun, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon einmal Elternzeitschriften oder das <strong><em>&quot;Reader&#8217;s Digest&quot;</em></strong>-Magazin durchgeblättert hat, kennt die Rubrik <em>Kindermund</em>: lustige Sprüche und unfreiwilliger Wortwitz werden abgedruckt und sollen für Amüsement sorgen. Tschukowski hingegen nimmt die kindlichen Aphorismen sehr ernst, fügt dementsprechend auch Erklärungen hinzu und rundet die &#8216;Kindermund&#8217;-Sammlung mit eigenen Beiträgen ab.</p>
<p>Das Besondere an dieser Textsammlung ist nun, dass die niedergeschriebenen O-Töne aus der Sowjetunion stammen und teilweise stark politisiert sind. Das Kapitel <em>Die neue Zeit und die Kinder</em> etwa ist gänzlich dem Lob auf erfolgreiche politische Erziehung gewidmet, und vor allem die &ndash; im Buch unbeantwortet bleibende &ndash; Frage<br />
<blockquote>&raquo;Ist es wahr, dass in Amerika alle Stühle elektrisch sind?&laquo;</p></blockquote>
<p> zeugen von einer Epoche übelsten antiwestlichen Agitprops. (Wobei ich mir sicher bin, in us-amerikanischen Sammlungen dieser Zeit Entsprechendes zu finden.)</p>
<p>Im aus seinen Zeitschriftenbeiträgen der Dreißiger bis Fünfzigerjahre bestehenden Fachtext-Teil namens <em>Der Kampf um das Märchen</em> zerpflückt Tschukowski Beschwerdebriefe, die ihm &ndash; einem Übersetzer und Herausgeber europäischer Märchen und Sagen &ndash; übereifrige Kommunisten geschrieben haben, die der Meinung waren, allzu offensichtlich fiktionale Texte würden den &raquo;Kindern der neuen Zeit&laquo; nur Lügen und Unfug beibringen. (z.B.: Mücken können keine Fliegen heiraten! Märchen verklären Ungeziefer! Und dieser Münchhausen erst!)</p>
<p>Lange Zusammenfassung, kurzer Sinn: Parallelen zur gleichzeitig stattfindenden Hatz besorgter Bürger der westlichen Welt auf Schmutz- und Schundhefte sind offensichtlich, genauso wie die in beiden Hemisphären Wirkung zeigende Indoktrination der Zwei- bis Fünfjährigen mit &#8216;erwachsenen&#8217; Themen.</p>
<p>So etwa gleichen die Meinungen der Leserbriefeschreiber denen der Antagonisten aus Ray Bradburys <strong><em>&quot;The Martian Chronicles&quot;</em></strong> -Episode <em>Usher II</em>. Und Stephen King berichtet in <strong><em>&quot;Danse Macabre&quot;</em></strong>, dass die Meldung vom Sputnik (1957) ihn in einen Schockzustand versetzte; da war er zwar erst zehn Jahre alt, aber vollgepumpt mit Erzählungen über Die Rote Gefahr.</p>
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		<title>Staeck, Klaus (1988/&#8217;91)&#160;&quot;Plakate&quot;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 06:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachbuch (S-Z)]]></category>

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	<category>Klaus Staeck</category>
	<category>Plakatkunst</category>
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		<description><![CDATA[Bevor Bernd und Anonymous lustige, demotivierende oder nachdenklichmachende image macros zu liefern begannen, und Adbuster großflächige Werbeträger mit Farbspray und Teppichmessern bearbeiteten, gab es siebgedruckte Plakate mit sozialkritischen Botschaften. Zum Beispiel jene Klaus Staecks, an deren hohem Niveau und weit offenen Text-Bild-Scheren sich politische Aktivisten viele gute Beispiele nehmen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor Bernd und Anonymous lustige, demotivierende oder nachdenklichmachende <em>image macros</em> zu liefern begannen, und Adbuster großflächige Werbeträger mit Farbspray und Teppichmessern bearbeiteten, gab es siebgedruckte Plakate mit sozialkritischen Botschaften. Zum Beispiel jene Klaus Staecks, an deren hohem Niveau und weit offenen Text-Bild-Scheren sich politische Aktivisten viele gute Beispiele nehmen können.</p>
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		<title>Strömberg, Fredrik (2010)&#160;&quot;Comic Art Propaganda&quot;</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 22:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachbuch (S-Z)]]></category>

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	<category>Fredrik Stroemberg</category>
	<category>Propaganda</category>
	<category>Comic</category>
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		<description><![CDATA[Die wichtigste Erkenntnis dieses allumfassenden Überblicks ist nicht etwa, dass Propaganda in Comicform auch heutzutage noch gedruckt und verteilt wird &#8211; so zum Beispiel die Chick-Tracts &#8211;, sondern ist der Hinweis auf die Beschränkungen dieses Mediums: Nicht erst mit tendenziöser Befüllung von Sprechblasen beginnt die Verführung der Unschuldigen, sondern die SchöpferInnen wohl der meisten Comics [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigste Erkenntnis dieses allumfassenden Überblicks ist nicht etwa, dass Propaganda in Comicform auch heutzutage noch gedruckt und verteilt wird &ndash; so zum Beispiel die Chick-Tracts &ndash;, sondern ist der Hinweis auf die Beschränkungen dieses Mediums: Nicht erst mit tendenziöser Befüllung von Sprechblasen beginnt die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Seduction_of_the_Innocent">Verführung der Unschuldigen</a>, sondern die SchöpferInnen wohl der meisten Comics versuchen, ihr Publikum bereits durch die Charakterdesigns und die Wahl der Bildinhalte in die &#8216;richtige&#8217; Richtung zu weisen.</p>
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		<title>Staeck, Klaus (2004)&#160;&quot;Frohe Zukunft&quot;</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 23:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachbuch (S-Z)]]></category>

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	<category>Klaus Staeck</category>
	<category>Bitterfeld</category>
	<category>Gentrifizierung</category>
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		<description><![CDATA[Am Ende dieses Bildbandes, erwähnt Staeck: &#187;Gelegentlich kam es vor, dass besonders gravierende Misstände [im Bitterfeld der Vorwendezeit] von einem Jahr auf das andere verschwunden waren, nachdem ich sie fotografiert hatte. Die allgegenwärtigen Sicherheitsorgane wollten möglicherweise den westlichen Beobachter auf diese Weise Lügen strafen.&#171; Und das, obwohl Staeck erstens bloß hässliche Architekturdetails schnappgeschossen, und zweitens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende dieses Bildbandes, erwähnt Staeck:</p>
<blockquote><p>&raquo;Gelegentlich kam es vor, dass besonders gravierende Misstände [im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bitterfeld">Bitterfeld</a> der Vorwendezeit] von einem Jahr auf das andere verschwunden waren, nachdem ich sie fotografiert hatte. Die allgegenwärtigen Sicherheitsorgane wollten möglicherweise den westlichen Beobachter auf diese Weise Lügen strafen.&laquo;</p></blockquote>
<p>Und das, obwohl Staeck erstens bloß hässliche Architekturdetails schnappgeschossen, und zweitens auch in westdeutschen Städten wie Darmstadt oder Köln ähnliche Anblicke aufgezeichnet hat.</p>
<p>Nun ja, jedenfalls sind Staeck und <a href="http://www.flickr.com/photos/henteaser/sets/72157594266167205/">andere Schmutzfotografen</a> aus diesem Grund auch heutzutage noch ein klein wenig an den steigenden Mietpreisen vormals heruntergekommener Gegenden verantwortlich: Sie fotografieren Schandflecken, nach Veröffentlichung der Aufnahmen erklingt das Gebell getroffener Hunde, und die Flecken werden weggeputzt, was wiederum die Gegend aufwertet und so weiter. <a href="http://gentrificationblog.wordpress.com/">Möchtest du mehr wissen?</a></p>
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		<title>Strzolka, Rainer (2008):&#160;&quot;Das Internet als Weltbibliothek. Suchmaschinen und ihre Bedeutung für den Wissenserwerb&quot;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachbuch (S-Z)]]></category>

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	<category>Rainer Strzolka</category>
	<category>Google</category>
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		<description><![CDATA[Dieser Rant ist die dünnere Variante von Strzolkas 2006 erschienener &#34;Suchmaschinenkunde&#34;, und gerade in Zeiten der Großen Krise der deutschsprachigen Wikipedia und dem Anfang vom Ende des relativ unregulierten Internets ebenfalls durchweg lesens- und verstehenswert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser <em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Rant">Rant</a></em> ist die dünnere Variante von Strzolkas 2006 erschienener <a href="http://willscheck.de/sachbuch/suchmaschinenkunde"><strong>&quot;Suchmaschinenkunde&quot;</strong></a>, und gerade in Zeiten der Großen Krise der deutschsprachigen Wikipedia und dem Anfang vom Ende des relativ unregulierten Internets ebenfalls durchweg lesens- und verstehenswert.</p>
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		<title>Webesius, S. (1869) &quot;Historia naturalis Vaporum ex humano corpore effluentium. In usum Maxime Gymnasiorum et Academiarum e podicibus optimorum virorum illustrata. als Naturgeschichte der Fürze zu deutsch verdollmetschet, mit gelehrten Annotationibus illustriret, wohl gesetzet und ans Licht gestellet.&quot;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 16:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachbuch (S-Z)]]></category>

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	<category>Webesius</category>
	<category>Verdauung</category>
	<category>Gutes Benehmen</category>
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		<description><![CDATA[Zuerst wusste ich nicht, welches Niveau das Büchlein wohl haben wird. Aber dann konnte ich gut lachen über diesen wohlformulierten Einblick in den damaligen Stand der Leibwindforschung. (Die mir vorliegende Neuauflage erschien 1976 im Verlag Hanspeter Gassner, Vaduz.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst wusste ich nicht, welches Niveau das Büchlein wohl haben wird. Aber dann konnte ich gut lachen über diesen wohlformulierten Einblick in den damaligen Stand der Leibwindforschung.</p>
<p>(Die mir vorliegende Neuauflage erschien 1976 im Verlag Hanspeter Gassner, Vaduz.)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Saehrendt, Christian / T. Kittl, Steen (2007)&#160;&quot;Das kann ich auch! Gebrauchsanweisung für Moderne Kunst&quot;</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 11:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachbuch (S-Z)]]></category>

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	<category>Christian Saehrendt</category>
	<category>Steen T Kittl</category>
	<category>Hanno Rauterberg</category>
	<category>Kunstkritik</category>
	<category>moderne Kunst</category>
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		<description><![CDATA[(Vor-)Urteile über den Kunstbetrieb, die ich so ähnlich bereits in Hanno Rauterbergs &#34;Und das ist Kunst?!&#34; (2007) las. Wobei ich mich zu erinnern glaube, dass Rauterberg im Gegensatz zum Autorengespann deutlicher gemacht hat, welche Kunstwerke ins Kröpfchen und welche ins Töpfchen gehören. Saehrendt und Kittl verängstigen hauptsächlich den Medienkritiker und den Künstler in mir mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Vor-)Urteile über den Kunstbetrieb, die ich so ähnlich bereits in Hanno Rauterbergs <strong>&quot;Und das ist Kunst?!&quot; (2007)</strong> las. Wobei ich mich zu erinnern glaube, dass Rauterberg im Gegensatz zum Autorengespann deutlicher gemacht hat, welche Kunstwerke ins Kröpfchen und welche ins Töpfchen gehören. Saehrendt und Kittl verängstigen hauptsächlich den Medienkritiker <em>und</em> den Künstler in mir mit einer endlosen Aufzählung von Marktmechanismen, Küngel und Fettnäpfchen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wolfschlag, Claus M. (2007)&#160;&quot;Traumstadt und Armageddon. Zukunftsvision und Weltuntergang im Science-Fiction-Film&quot;</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 12:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachbuch (S-Z)]]></category>

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	<category>Claus M Wolfschlag</category>
	<category>Utopie</category>
	<category>Dystopie</category>
	<category>Weltuntergang</category>
	<category>Science Fiction</category>
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		<description><![CDATA[Eine auskommentierte und nach Kategorien sortierte Filmografie, bei der Klassiker und Seltsamkeiten im gleichen Atemzug genannt werden. Der potentielle Nachteil (auch) dieser Sammlung: Wolfschlag belässt es nicht bei Kurzbeschreibungen, sondern verrät entscheidende Handlungs- bzw. Spannungselemente. Mit dem Ergebnis, dass ich keine Ahnung habe, an welche Zielgruppe diese Filmografie eigentlich gerichtet ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine auskommentierte und <a href="http://www.imdb.com/keyword/end-of-the-world/" title="imdb.com: End of the World (Stichwortsuche)" hreflang="en">nach Kategorien sortierte Filmografie</a>, bei der Klassiker und Seltsamkeiten im gleichen Atemzug genannt werden. Der potentielle Nachteil (auch) dieser Sammlung: Wolfschlag belässt es nicht bei Kurzbeschreibungen, sondern verrät entscheidende Handlungs- bzw. Spannungselemente. Mit dem Ergebnis, dass ich keine Ahnung habe, an welche Zielgruppe diese Filmografie eigentlich gerichtet ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schulte-Willekes, Hans (1977)&#160;&quot;Schlagzeile. Ein &#171;Bild&#187;-Reporter berichtet&quot;</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 22:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachbuch (S-Z)]]></category>

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	<category>Hans Schulte Willekes</category>
	<category>Guenter Wallraff</category>
	<category>Gerhard Henschel</category>
	<category>BILD Zeitung</category>
	<category>Journalismus</category>
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		<description><![CDATA[Wallraffs &#187;Der Aufmacher&#171; (1977) ist linke Trivialpropaganda und Henschels &#187;Gossenreport&#171; (2006) eine buchlange Hasstirade. Der in &#187;Schlagzeile&#171; zur Anwendung gekommene Schreibstil hingegen ist sachlich und ruhig. Sicherlich: Auch Schulte-Willekes schildert die gleichen Holzhammermethoden, den gleichen Arbeitsalltag und die gleiche Machtfülle des Springer-Flaggschiffes. Nur hat er im Gegensatz zu W. und H. größtenteils auf beeinflussende Formulierungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wallraffs <strong>&raquo;Der Aufmacher&laquo;</strong> (1977) ist linke Trivialpropaganda und Henschels <strong>&raquo;Gossenreport&laquo;</strong> (2006) eine buchlange Hasstirade. Der in <strong>&raquo;Schlagzeile&laquo;</strong> zur Anwendung gekommene Schreibstil hingegen ist sachlich und ruhig.</p>
<p>Sicherlich: Auch Schulte-Willekes schildert die gleichen Holzhammermethoden, den gleichen Arbeitsalltag und die gleiche Machtfülle des Springer-Flaggschiffes.</p>
<p>Nur hat er im Gegensatz zu W. und H. größtenteils auf beeinflussende Formulierungen verzichtet. Das gibt den LeserInnen die Möglichkeit, eigene Schlüsse zu ziehen. Vorgekaut und ausgewählt wird ja bereits <a href="http://bildblog.de/" title="Bildblog.de" hreflang="de">vom kritisierten Tageblatt</a> genug. Bzw. von Wallraff und Henschel.</p>
<p>PS: Die drei Bücher sind relativ zeitlos. Die Namen der Chefredakteure und Betroffenen mögen heute andere sein, an den Methoden zu Informationsgewinnung und -auswahl hat sich nichts geändert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schnitter, Helmut (1984)&#160;&quot;&#187;&#8230; also nötlich ist auch das Schwert&#171; &#8211; Streifzüge durch die deutsche Militärgeschichte&quot;</title>
		<link>http://www.willscheck.de/willshort/schnitter-helmut-1984-also-notlich-ist-auch-das-schwert-streifzuge-durch-die-deutsche-militargeschichte</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 22:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachbuch (S-Z)]]></category>

	<!-- AutoMeta Start -->
	<category>Helmut Schnitter</category>
	<category>DDR</category>
	<category>Militaergeschichte</category>
	<category>Deutschland</category>
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		<description><![CDATA[Für Schnitter gibt es zwei Arten von Kriegen. Den verachtenswerten Angriffskrieg der Könige und Menschenfeinde; und den ehrenhaften Verteidigungskampf der Arbeiterklasse, dessen Truppen letzten Endes dank des Wissens um &#8216;die gemeinsame Sache&#8217; immer obsiegen. Leider &#8216;versäumt&#8217; der Autor es, auf die Zeiträume zwischen Aufständen und Kriegen einzugehen. Aus seinem Buch geht nicht hervor, woran es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Schnitter gibt es zwei Arten von Kriegen. Den verachtenswerten Angriffskrieg der Könige und Menschenfeinde; und den ehrenhaften Verteidigungskampf der Arbeiterklasse, dessen Truppen letzten Endes dank des Wissens um &#8216;die gemeinsame Sache&#8217; immer obsiegen.</p>
<p>Leider &#8216;versäumt&#8217; der Autor es, auf die Zeiträume zwischen Aufständen und Kriegen einzugehen. Aus seinem Buch geht nicht hervor, woran es liegt, dass bewaffneter Widerstand oft in Schreckensherrschaft umschlägt.</p>
<p>Schnitter lobt den die DDR vom imperialen Westen trennenden Schutzwall, doch er verschweigt die Mauertoten. Er spricht vom Endkampf um Berlin, unterlässt aber die Hinweise auf Vergeltungstaten der siegermächtigen Soldaten.</p>
<p>Wohl, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Oder auch: Weil nicht war, was nicht geschrieben steht. &ndash; [<a href="http://unfassbar-viele-inhaltsangaben.de/index.php/Also_nötlich_ist_auch_das_Schwert_(Sachbuch)" title="...-Inhaltsangaben.de: also nötlich ist auch das Schwert" hreflang="de">Inhaltsverzeichnis</a>]</p>
<p>&hellip;</p>
<p>Erschienen ist Schnitters Werk übrigens in der Buchreihe <strong>nl konkret</strong>, mit der auch andere offensichtlich einseitige Darstellungen diverser Sachverhältnisse ins DDR-Bewusstsein gepumpt worden. Jedenfalls könnte man das annehmen, denn diese Sachbuchreihe ist der Hans Dampf aller Ost-Flohmarkt-Bücherkartons.</p>
]]></content:encoded>
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