Posterkritik: "The Sentinel" (2006)
Ganz schön was los in der kommenden TwentyFour-Staffel im diesem Film mit Kiefer Sutherland, Michael Douglas, der einen aus Desperate Housewives und einer ebenfalls bekannten Frau: Anzüge, Waffen, Lichtwände, Buttons, Hubschrauber und ‘ne schicke Uhr auf einem Plakat? Was da wohl erst der Streifen selbst bieten wird…

Kiefer zückt ‘ne Knarre, Michael hat sie schon im Anschlag, und die Bewaffnung der Ladies sieht man wohl nur nicht. Entweder das, oder die Damen sorgen für romantische Momente und das Geschlechtergleichgewicht.
Kein Zweifel, das dies schlagkräftige Truppe gegen korrupte Vorgesetzte, einen durchgeknallten Ex-Kollegen oder sonstwen mit Verbindungen zur Al Quaida vorgeht. Und die vier wissen genau, dass erstens ihre Situation verflucht brenzlig ist, und dass sie zweitens niemandem mehr vertrauen können, außer dem Team.
Jede(r) im Quartett schaut in eine andere Richtung, aber keine(r) bemerkt das sich nähernde Helikopterpärchen. Doch vermutlich tun die vier nur so, als hätten sie die Triebwerks- und Rotorengeräusche nicht gehört und rüsten sich bereits zum Überraschungsangriff.
…
Ich bin mir übrigens ziemlich sicher, dass sich in Michael Douglas’ Uhr ein Mikrofilmschnipsel befindet, ein Computerchip oder gar ein Peilsender. Auf jeden Fall ein storywendender Gegenstand.
Und jeder, der sich nach dem Kinobesuch erneut das Poster anschaut, wird wissend lächeln, weil er das im letzten Filmakt gelüftete Geheimnis der Armbanduhr kennt.