So kann ein Arbeitstag ablaufen
Vormittags:
In die Videothek, zwei DVDs ausleihen.
Vormittag bis etwa Achtzehn dreißig:
Daheim den PC hochfahren, hintereinanderweg Madhouse + Audiokommentar + Bonusmaterial + [DVD wechseln] + The Good Cop + Audiokommentar + Bonusmaterial gucken und dabei jeweils mehr oder weniger brauchbare Notizen schreiben.
Später dann:
DVDs zurückbringen.
Nachts:
Rumlaufen, Fotos schießen.
Die Sneak-Preview im UCI (Saw 2) abpassen.
Über blitzvereiste Parkplätze und Wege heimwärts wanken.
Schlimm nur, wenn man (wie ich) vor lauter Input selbst keinen Output (eigene Projekte oder auch nur längere Filmkritiken) zustandebekommt.
hej – so sieht das bei mir auch manchmal aus (obwohl ich fast nie dvds leihe sondern direkt kaufe)
irgendwie gab es zeiten da habe ich regelmaessig 1-3 filme taeglich geguckt und obwohl ich wirklich auswaehle was ich gucke scheinen die guten filme dieser welt kein ende zu nehmen …