Tatsumi Yoshihiro (2009)
“A Drifting Life”
Tatsumi erzählt seine über achthundert Seiten dicke Version der Entstehungsgeschichte des Mangastils Gekiga. Und er tut dies in mainstreamigen, geradezu öden Bildern und unter Zuhilfename massivsten name droppings.
Einerseits beweist auch dieses Buch wieder, dass keine neue (Sub-)Kultur ohne äußere Einflüsse aus Gesellschaft und Medien entsteht. Andererseits wusste ich das bereits und habe deshalb beschlossen, dass dies für eine Weile das letzte autobiografische Werk bleiben wird, welches ich mir zum Quasi-Neupreis gekauft habe.